Mein Leben ohne Kreislaufbeschwerden, Kältempfindlichkeit und Depressionen

Wenn das Buch „Der Weg zum Wunder“ sich in der Praxis auch als Weg zu mehr Verständnis entpuppt.

1. Hat mich das große oder kleine „H“ zum Kurs geführt?

Mein Homöopath hatte mich wohl nach acht Jahren aufgegeben. Ich war auf der Suche nach was Neuem. Ich habe die verschiedensten Therapien begonnen und wieder abgebrochen. Die Zeit drängte, ich war schon über ein Jahr nicht mehr zur Behandlung. Bis ich durch eine Information meiner Nichte von der Philippi Methode erfahren habe.

Mich hat also das kleine H – „heiler werden“ und nicht „Heiler werden“ – nach Taubenheim geführt.

 

2. Was hat mir die Ausbildung in meiner Entwicklung gebracht?

Ich meinte schon immer, ein guter Mensch zu sein, ich nehme niemandem etwas weg, ich stelle mich gerne hinten an, kann zuhören und auch gut andere Meinungen vertragen. Vergebung – das Wort kenne ich nur aus der Kirche. Und trotzdem musste ich erfahren, dass auch ich andere Menschen unbewusst verletzt habe.

Ich beginne jetzt zeitig genug, wichtige Dinge gleich zu tun und schiebe nichts mehr auf. Das lässt mich sehr entspannt sein. Auch habe ich immer einen Plan B parat.

Was sich schon sehr in meinen Tagesablauf gefestigt hat, ist die Dankbarkeit für den Tag. Das nimmt mir eine Menge Ängste, besonders wegen meiner Familie. Meditation mindestens einmal täglich – das ist mir besonders wichtig.

Außerdem bin ich irgendwie zu der Erkenntnis gekommen, dass ich nicht gleich ruiniert bin, wenn größere Ausgaben über mehrere Monate anstehen. Es könnte also sein, dass ich einen entspannteren Umgang mit Geld erlernt habe. Das muss ich aber noch etwas beobachten.

Ansonsten, wenn mir etwas mysteriös vorkommt und ich wieder zu viel zweifle, dann hilft mir immer wieder das Wort „MACHEN“, nicht nachdenken, einfach machen.

Im Buch steht, es ist alles sehr einfach. Für mich war es, als würde ich eine neue Sprache lernen. Ich bleibe aber weiter – und gerne – dran.

 

3. Was habe ich erwartet und was bekommen?

Mein Biosens hat mir zum Seminar geraten. Gereizt hat mich, dass es mehrere Meditationen geben sollte. Vielleicht auch schnellere Heilung.

Dass ich auch Antworten bekam auf meine vielen Fragen, warum ich so bin, war ein schöner Nebeneffekt und sehr, sehr interessant. Das hatte ich so nicht erwartet. Dabei ist jeder Seminartag im Fluge vergangen.

 

4. Was hat sich bei mir gelöst?

Ziemlich schnell verschwunden sind meine Schwierigkeiten beim Essen, d.h. bei Essensaufnahme keine Kreislauf-Reaktionen mehr. Gegangen sind meine Depressionen mit Schlaflosigkeit. Ich bin nicht mehr so kälteempfindlich. Die Wärmflasche schon ab August in meinem Bett – das ist bestimmt Geschichte. Inzwischen habe ich aufgehört, auch im Internet nach Lösungen zu suchen, was es noch für Wege gibt, um gesund zu werden.

 

Lieber Viktor,

ich möchte mich ganz herzlich für das wunderschöne Buch „Der Weg zum Wunder“ bedanken. Es ist so wunderbar verständlich geschrieben und ein sehr wichtiger Ratgeber für mich geworden. Danke für interessante Seminarstunden und Meditationen. Unglaublich, was ich lernen konnte. Das hätte ich nie gedacht.