Die Philippi-Methode

1. Korinther 10, Vers 23:

„Alles ist erlaubt – aber nicht alles nützt.
Alles ist erlaubt – aber nicht alles baut auf.“

Wie bin ich dazu gekommen?

Zu dem Namen „Biomeditation“ und zur Meditation im Allgemeinen führte mich mein eigener Leidensweg: Ich wurde mit einem Herzfehler geboren. Seit früher Kindheit litt ich unter mehreren schweren Krankheiten, unter anderem an Migräne, häufigen Mandelentzündungen, chronischen Bronchialentzündungen sowie unter einer ständig verstopften Nase. Eine angeborene Skoliose und starkes Rheuma hatte ich auch. Durch die rheumatischen Entzündungen schwollen meine Gelenke stark an und verursachten fürchterliche Schmerzen. Wirksame, schmerzlindernde Medikamente standen mir damals nicht zur Verfügung. So lernte ich bereits im Alter von 6 Jahren, was Schmerzen bedeuten und wie sich Hilflosigkeit anfühlt. Was mir als Trost blieb, waren Tränen – aus Hilflosigkeit, Unverständnis und Schmerzen. Diese Zeit hat mich entscheidend geprägt. Wenn man als Kind schwer krank ist, wird man – ob man will oder nicht – sehr schnell erwachsen. Man sieht das Leben mit anderen Augen. Man fängt an zu begreifen, wie kostbar dieses Leben ist und entwickelt einen ganz anderen Blick auf die Welt und die Menschen sowie Krankheit und Gesundheit. Gleichzeitig ist der Gedanke an den Tod allgegenwärtig. Allein diese Tatsache führt dazu, dass man beginnt, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Ganz allmählich versteht man viele Dinge, über die sich weniger Betroffene kaum oder gar keine Gedanken machen. Diese Veränderung, diese Tiefe im Denken, habe ich Jahre später bei ebenfalls schwerkranken Kindern (z. B. mit Krebs) beobachtet. Mehrmals sagten mir betroffene Eltern, dass ihre kranken Kinder auf sie wie kleine Erwachsene wirkten, die schon sehr viel Weisheit in sich tragen. Diese Kinder wurden – genau wie ich damals – durch ihre schwere Krankheit und den damit verbundenen Leidensweg geprägt.

Vom Leben lernen

In meiner eigenen Kindheit blieb mir zur Schmerzlinderung nur eine Alternative: Ich musste lernen, mir selbst zu helfen. Deshalb begann ich zu experimentieren. Erstaunt stellte ich fest, dass meine Schmerzen nachließen, sobald sich meine Muskeln und mein Körper entspannten. Je tiefer die Entspannung war, umso weniger Schmerzen hatte ich. Diese Erkenntnis war mir eine große Hilfe. Unbewusst sammelte ich auf diese Weise meine ersten Erfahrungen mit tiefer Entspannung. Erst später erfuhr ich, dass man einen solch tiefen Entspannungszustand Meditation (lat.: tiefes, entspanntes Nachdenken) nennt. Im Alter von elf oder zwölf Jahren bekam ich „zufällig“ Bücher in die Hände, in denen es um alle möglichen übersinnlichen Möglichkeiten und Fähigkeiten des Menschen ging. Diese bestärkten mich in meinem Inneren in der Annahme, dass durch die Kraft der Gedanken, durch gesprochene Worte und mit einem gutem Willen Wunder entstehen können und dass jeder in der Lage ist, dies zu erlernen und umzusetzen. Das war für mich eine der wichtigsten Entdeckungen in meinem Leben.

Die größte Entdeckung meines Lebens: Nicht kämpfen

Obwohl mein Herz nicht wunschgemäß funktionierte, brach ich im Alter von 22 Jahren alle medizinischen Maßnahmen ab. Mir war klar geworden, dass mir die Medizin nicht weiterhelfen konnte. Ich traf diese Entscheidung intuitiv, ohne lange darüber nachzudenken. Mein Entschluss stand fest: Ich wollte zukünftig mit dem leben, was ich hatte und möglichst so lange, wie es mir erlaubt war. Danach fühlte ich mich irgendwie befreit, wohler und gesünder. Ich hatte Verantwortung übernommen, Verantwortung für meine Gesundheit und mein Leben. Mit dieser Entscheidung machte ich – ohne es damals schon zu wissen – meine größte Entdeckung: nicht mehr gegen die Krankheit zu kämpfen, weil ich in diesem Kampf mein Leben verlieren würde. So wie meine zwei Kameraden mit der gleichen Diagnose und Prognose, mit denen ich über mehrere Jahre im Krankenhaus viel Zeit verbracht hatte. Einer ist kurz vor seinem 18. Lebensjahr gestorben, der andere hat etwas länger überlebt. Ich war ein Jahr jünger und wäre als nächster an der Reihe gewesen.

Die Umwandlungen

Das war auch der Hintergrund dafür, weshalb ich aufgehört hatte zu kämpfen. Zwei meiner Freunde waren tapfere Kämpfer, die stark und lange gekämpft haben, und sie haben verloren. Ich wusste, das ist nicht mein Weg. Erst viel später erkannte ich, dass es die richtige Entscheidung gewesen war, nicht zu kämpfen, auch wenn diese allen Menschen in meinem Umfeld sehr ungewöhnlich schien. In solch einen Kampf sind alle verwickelt, sowohl Patienten, als auch Ärzte, Therapeuten und Angehörige. So nehmen die Krankheiten von Jahr zu Jahr zu, werden aggressiver und schlimmer, anstatt weniger. Auch das erkannte ich erst viel später. Betrachte ich allein die steigende Zahl und Vielfalt der psychosomatischen Krankheiten, dann kann ich allen nur empfehlen zu lernen, in Liebe und mit Liebe die Gesundheit so zu stärken, dass insbesondere diese Erkrankungen keine Überlebenschancen im Körper haben, zu überleben.

Allmählich gingen mein Rheuma und die anderen Krankheiten zurück. Von der Skoliose war nur wenig geblieben, als ich etwa Mitte zwanzig war. Was noch blieb, waren die starken Ängste und Depressionen. Diese hatten sich aufgrund von Todesängsten entwickelt, die mich seit meiner Kindheit plagten. Inzwischen sind auch sie verschwunden. Ich vertrete den Standpunkt, dass man nicht gegen die Krankheiten kämpfen soll, denn damit stärkt man das, was hinter der Krankheit steckt: die zerstörerische energetische Blockade.

Dass dieser von körperlichen und seelischen Schmerzen geprägte Lebensabschnitt der Vergangenheit angehört, verdanke ich dem großen Erfahrungswissen und auch meinen Gaben. So ist meine Methode entstanden. Sie ist so wirkungsvoll und einfach, dass sie einfach genial ist.

Wie heilt die Liebe?

Mit vierzig Jahren hatte ich ein Erlebnis, das mein Leben vollkommen veränderte. Aufgrund dessen begann ich, bewusst mit der Bioenergie zu arbeiten und sie zum Wohle der Menschen einzusetzen. Schon ein Jahr nach diesem Wendepunkt entstand die Biomeditation. Mit ihrer Hilfe werden die Selbstheilungskräfte (das Nervensystem, das Immunsystem und der Stoffwechsel) im Körper aktiviert. Diese Prozesse werden durch die Liebe angestoßen. Die Biomeditation ist sehr einfach anwendbar und dennoch hoch effektiv. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind grenzenlos, weil sie dort ansetzt, wo die Störung beginnt: bei der energetischen Blockade. Sie wirkt auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene und hilft deshalb bei einfachem Unwohlsein genauso gut wie bei allen Sachen, die das Leben schwer machen. Meine Beobachtungen und Forschungen führte ich immer weiter fort. Mit der Zeit entstand eine sehr gute Sache aus meinen Ideen, und das ist die Philippi-Methode, die ich Ihnen hier vorstelle.

Wie hat es begonnen und was hat sich daraus entwickelt?

Begonnen hat es mit der Bioenergetischen Meditation. Vor kurzem kam die Stressabbau-Meditation dazu und im nächsten Jahr wird die Kristalltherapie hinzukommen. Aus dem Gesunden Denken hat sich die Anti-Stress-Pädagogik entwickelt. Unabhängig davon, wie schlimm die Folgen von zerstörerischem Stress sind, die den Menschen in Hilflosigkeit, Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit, bis in einen Nervenzusammenbruch und Burnout treiben, ist die Anti-Stress-Pädagogik in der Lage, die Menschen aus ihren Krisen, Hamsterrädern, Löchern, oder von der Palme herunter zu holen und wieder zu einem ruhigen, entspannten Leben zurück zu bringen.

Erfahrungen mit der Philippi-Methode

Insgesamt fühle ich mich psychisch wieder etwas stabiler

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Ich fühle mich wieder mehr mit meiner Seele verbunden

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Das Thema Heilung hat mich schon sehr früh in meiner spirituellen Entwicklung zu interessieren begonnen. Seit ungefähr 20 Jahren meditiere ich fast täglich. In meiner beruflichen Tätigkeit als Krankenschwester bin ich immer wieder mit den Grenzen der Schulmedizin...

Gesundheitsprodukte

Überall dort, wo das Leben Unterstützung braucht, kann das Bioenergieprodukt helfen.