Die Philosophie der Goldenen Pyramide

Die Philosophie der Goldenen Pyramide ist im Jahr 1998 entstanden. Ich habe sehr früh eine einfache Sache erkannt: dass die Krankheiten – und es gibt über 100.000 unterschiedliche auf der Welt – den Menschen nach einem System zerstören. Wenn der Mensch frühzeitig, bevor die Krankheit diagnostiziert wird, erkennt, dass in ihm etwas vorgeht, kann er vielem vorbeugen, wenn er gut für sich vorsorgt. Bevor die Krankheit entsteht, fühlt sich der Mensch schon ziemlich unwohl, er wird schnell müde, erschöpft, ist öfters schlecht gelaunt und schneller reizbar als sonst. Das sind die ersten drei deutlichen Hinweise, dass im Körper etwas am Entstehen ist durch dieses erste Dreieck des Krankheitssystems, das eine Gefahr für den Menschen darstellt. Die Gesundheit schlägt schon Alarm: Du fühlst dich nicht wohl, mach etwas für dich! Aber der Mensch erkennt diese Hinweise nicht. Er ist es nicht gewohnt, in dieser Situation bereits etwas zu tun, weil ihm die Wachsamkeit fehlt. Doch wenn er sich zunehmend unwohl fühlt, kommen noch drei andere Dinge hinzu: Sorgen, Ängste und Schmerzen, die das zweite Dreieck des Krankheitssystems bilden.

Mit diesen beiden Dreiecken aus Ängsten, Sorgen, Schmerzen und dem aus Erschöpfung, Reizbarkeit und schlechter Laune fühlt sich der Mensch ausgelaugt und überfordert. Wird seine Krankheit noch von Mitleid, Ausweglosigkeit und Hilflosigkeit begleitet, ist er nicht mehr fähig, dem Negativen, Krankmachenden Widerstand zu leisten. Jede Krankheit, unabhängig von der Diagnose, zerstört nach diesem System den Körper, den Geist und die Seele, womit sie den Menschen schwächer und oft zu einem Wrack macht.

Dazu muss ich sagen, dass das zweite Dreieck, zuerst unbemerkt, bereits da ist, wenn der Mensch zur Welt kommt. Jede Mutter hat bei der Geburt ihres Kindes Ängste, Sorgen und Schmerzen. Mit diesen dreien kommt jedes Baby zur Welt, mit diesen dreien lebt jeder Mensch sein Leben und mit diesen dreien geht auch jeder von der Welt: verfolgt von Angst, begleitet von Schmerzen und Sorgen, die das Leben verschlimmern.

Ich litt selbst bereits als Kind an zahlreichen schmerzhaften Krankheiten und habe sehr viele Erfahrungen gesammelt. Ich musste erst lernen, mich von Schmerz, Angst und Sorge zu befreien. So habe ich über 50 Jahre mein Erfahrungswissen gesammelt und ein Dreieck entwickelt, mit dessen Hilfe ich die Gesundheit so gut stärken und schützen kann, dass das Krankheitssystem keine Chance hat, den Menschen zu zerstören. Letzteres hat in seinem System zwei zerstörerische Dreiecke, in meinem System gibt es vier Dreiecke und ein Quadrat. Hinzu kommen noch die Wachsamkeit und die Psychologie der Liebe diese ist so stark, dass die Krankheits- oder Stresssysteme keinen Widerstand leisten können.

Das Dreiecksystem stellt die Philosophie der Goldenen Pyramide dar

1. Dreieck

Das erste Dreieck besteht aus Seele, Geist und Körper: das ist der Mensch. Der Mensch braucht eine gute Gesundheit, um nicht nur gut funktionieren, sondern auch gut leben zu können.

2. Dreieck

Die Grundlage der Gesundheit ist ihr Abwehrsystem, das auch aus drei Systemen gebildet wird: dem Immunsystem, Stoffwechsel und Nervensystem.

Diese drei Systeme bilden das Abwehrsystem, das hervorragend funktionieren kann, wenn man die richtigen Knöpfe drückt und so jedem anderen zerstörerischen System (wie dem Krankheits- und Stresssystem) entgegenwirken kann. Möglich wird das nur, weil dieses Abwehrsystem gesteuert wird durch die Liebe, die uns heilt, den Glauben, der Halt und Unterstützung gibt, die Hoffnung, die Mut und Durchsetzungsvermögen gibt und die Geduld – nur durch sie kann der Genesungsprozess in Gang kommen.

3. Dreieck

Das dritte Dreieck mit den Gesetzen von Dankbarkeit, Vergebung und Annahme stellt das Gesunde Denken dar. Durch die Dankbarkeit entwickelt sich Verständnis, durch Vergebung Gelassenheit, so dass der Mensch viel zufriedener und friedlicher wird. Das Selbstvertrauen steigt wie von allein und das Selbstwertgefühl kommt zum Ausdruck. In einem solchen Zustand fühlen sich alle Krankheiten im Menschen unwohl. Wenn sich der Mensch schon so wohlfühlt, stabil und sicher ist, kann er allen Schicksalsschlägen trotzen.

4. Dreieck

Das vierte Dreieck besteht aus Gott Vater, Heiligem Geist und Mutter Erde.

Plattform

Diese vier Dreiecke stehen auf einer Plattform aus Liebe, Glaube, Hoffnung und Geduld. Diese Pyramide stellt symbolisch den Menschen mit seinem ganzen Leben dar. Ohne Liebe (das ist die Lebenskraft), ohne Glauben (das ist die Willenskraft, die Stabilität und Sicherheit gibt), ohne Hoffnung (mit der sich der Mensch Mut zuspricht und die seine Ausdauer darstellt) kann der Mensch im Leben den Schwierigkeiten keinen Widerstand leisten. Schon Paulus sagte: „Die drei sind es: Glaube, Liebe, Hoffnung – aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ Doch auch die größte unter ihnen kann ohne Geduld manchmal nicht überleben.

Das alles mag sehr einfach klingen, aber einfach ist nicht immer leicht. Man sagt so schön: Das Geniale ist einfach. Und dieses einfache System ist einfach genial. Es kann jedem helfen, sich widerstandsfähiger zu machen, unabhängig davon, ob man unter Krankheiten, einem schweren Leben oder Stress leidet. In der Ausbildung im Rahmen der Forschungs- und Lehrakademie sowie der Stressabbau-Akademie* bekommt man mehr Wissen hierüber sowie über die Bioenergetische Meditation, die Stressabbau-Meditation, den Seelenberater und die Kristalltherapie.

*Nur für SAM und Kristalltherapie, Forschungs- und Lehrakademie nur für Biomeditation und Seelenberater