Gesundheitsprodukte

Wie die verrücktesten Ideen zum Erfolg führten

Die Idee Gesundheitsprodukte zu entwickeln, hatte ich bereits zu Beginn meiner Arbeit. Anfangs nannte ich sie Bioenergetische Produkte, deren erstes 1996 entstand. Den Begriff „Bioenergieprodukte“ wählte ich aus folgendem Grund: „Bio“ bedeutet Leben und „Energie“ steht für Bewegung. Das heißt, dass mit den Produkten Leben in Bewegung gebracht wird, egal ob in Menschen, Tieren oder Pflanzen.

Überall dort, wo das Leben Unterstützung braucht, kann das Bioenergieprodukt helfen. Besonders die Pflanzen und Tiere sprechen sehr gut darauf an. Sie stellen nicht in Frage, ob das hilft oder nicht, sondern lassen diese einfach auf sich wirken und nehmen das, was sie für das Leben brauchen. Es ist bekannt, dass besonders die Katzen und Hunde einfach so beginnen, ein Heilkraut zu knabbern, wenn es ihnen gut tut. Das ist der Grund, warum die Gesundheitsprodukte so gut bei Pflanzen und Tieren wirken. Hierzu zwei kleine Beispiele, die Sie selbst durchführen können:

Wenn eine Pflanze dabei ist, einzugehen, kleben Sie ein Energiepflaster, egal welcher Farbe, auf den Blumentopf. Sie werden selbst sehen, wie die Pflanze in den nächsten zwei bis drei Wochen wieder aufblüht und nach ein paar Monaten ihre volle Pracht entfaltet.

Die Pflaster bewirken bei Pflanzen Wunder, die ich selbst erlebt habe. Als ich mit der Renovierung vom Schloss fertig war, habe ich begonnen, den Park neu zu gestalten und zu verschönern. Direkt neben dem Gebäude standen zwei fast drei Meter hohe Fichten, eine blaue und eine dunkelgrüne. Diese beiden Fichten sollten von ihrem bisherigen Standort umgesetzt werden, weil ich es zu schade fand, diese zwei schönen Bäume abzuholzen. So haben mein Sohn und ich uns vorgenommen, diese beiden Bäume mit dem Spaten auszugraben. Das war im Sommer, an einem 22. Juni, den ich nie vergessen werde. Besonders die Blautanne war sehr stachelig. Anstrengender als die körperliche Arbeit war, dass wir uns ständig anhören mussten, dass das, was wir machen, unsinnig sei. In dieser Jahreszeit, bei diesen Temperaturen und auf so eine Art Bäume zu verpflanzen, mache man nicht und funktioniere nicht. Ich dachte jedoch daran, dass ich diese anderenfalls hätte fällen müssen, was ihrem Tod gleichkam. So habe ich wenigstens einen Versuch unternommen, um den Fichten eine Überlebenschance zu geben. Nach der Umsetzung an einen anderen Standort haben beide viel Wasser bekommen, jeweils zwei Energiepflaster und in den nächsten fünf Wochen jeden Abend eine Meditation von 15-20 Minuten Dauer. So haben sich die beiden zu zwei prächtigen Bäumen entwickelt.

Zu meinen Seminaren kommen auch viele Landwirte, die eigene Höfe und Vieh haben. Diese Kollegen bringen das Wissen über die Gesundheitsprodukte und die Bioenergetische Meditation in ihre Ställe zu den Tieren und berichten, dass die Tiere gesünder werden, die Kühe mehr Milch geben und diese besonders gut bei Pferden, Hunden und Katzen wirkten. Bei einem Seminar habe ich das Thema Gesundheitsprodukte und deren Wirkung auf Tiere angesprochen. Ein Teilnehmer stellte sofort die Frage: „Viktor, kann das bei Hühnern auch funktionieren?“ Spontan habe ich zu ihm gesagt: „Ja, aber du sollst bei den Hühnern die runden Glasscheiben mit dem Tanzenden Engel in verschiedenen Farben nehmen.“ Sein Problem war, dass die Hühner seit mehreren Monaten keine Eier mehr gelegt hatten und er seine Existenz bedroht sah. Er ist meinem Rat gefolgt und hat sich nach ca. drei Wochen voller Freude bei mir gemeldet und berichtet: „Du wirst mir das nicht glauben, Viktor, aber die legen Eier wie verrückt.“ Ich habe nur zu ihm gesagt: „Du wolltest mir doch nicht glauben, dass das funktionieren wird. Ich selbst bin von meinen Produkten fest überzeugt.“

Ein seltsames Foto und seine Folgen

Zuerst entdeckte ich zufällig, dass ein Foto von mir Wärme ausstrahlte. So fing ich an zu experimentieren und stellte fest, wie das Bild wirkte. Da kam mir die Idee, ein spezielles Foto machen zu lassen um den Hilfesuchenden (also denjenigen, die sich nicht wohl fühlen) besser helfen zu können. Ich konnte meinen Fotografen zunächst leider nicht von meiner Idee begeistern, es war viel Überzeugungsarbeit nötig. Aber ich bestand darauf, dass es nach meinen Vorstellungen umgesetzt wurde. Ich wollte ein Foto von mir, auf dem ich weiß gekleidet vor einem schwarzen Hintergrund sitze. Mit diesem Foto wollte ich den Menschen sagen, dass ich all das Zerstörerische aus früheren Leben, die karmischen Blockaden, die durch den schwarzen Hintergrund symbolisiert werden, auflösen und nehmen werde, so dass die Menschen gesund werden. Das symbolisiert dieses Bild. Ich muss dazu sagen, dass es bis heute funktioniert – jeder, der es möchte, kann es testen.

Kurz nachdem dieses Foto von mir entstanden war, begann ich, es meinen Klienten zu geben, um es während der Biomeditation auf betroffene Körperstellen zu legen. Was dabei geschah, übertraf alle meine Erwartungen. Mit der Zeit hatte ich fortlaufend neue, verrückte Ideen, die ich trotz gegenteiliger Meinungen umgesetzt habe. Damit konnte ich sehr vielen Menschen mit positiven Erlebnissen in ihrem Heilungsprozess viel Freude bereiten. 

Den Engel zum Tanzen bringen

Als nächstes entwickelte ich den Tanzenden Engel auf drei Karten in verschiedenen Größen.

So entwickelte ich in den vergangenen 23 Jahren über 600 Produkte, die heute als Gesundheitsprodukte bezeichnet werden. Neben einer breiten Palette von Schmuck-Kollektionen gibt es auch CDs, Bücher, Kristalle, Textilprodukte und vieles mehr. 

Die gesamte Produktauswahl finden Sie im BEP-Shop und unter dem Verlag Philippi.

Ist die Erde schon eine Kugel oder noch eine Scheibe?

Was durch die Gesundheitsprodukte tatsächlich möglich ist, vermag der Mensch mit seinem jetzigen Wissen kaum zu verstehen und begreifen. Ob man will oder nicht, man vergleicht das Mögliche mit dem Wissen, das einem zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung steht. Versuchen Sie sich das einmal bewusst zu machen, bevor Sie einen neuen Denkansatz nur deshalb verwerfen, weil Sie ihn für „unmöglich“ halten. Deshalb kann es ganz leicht passieren, dass man das, worüber man (noch) kein Wissen hat, für unmöglich hält. Eine solche Haltung dient weder der Wissenschaft noch der Gesundheit des Menschen. Beispielsweise vermochte sich vor 40 Jahren niemand vorzustellen, dass es einmal möglich sein würde, mit einem kleinen Gerät namens Handy, innerhalb von Sekunden Informationen von Europa nach Amerika zu verschicken. Wahrscheinlich wäre man ausgelacht worden, hätte man solch eine Idee geäußert. Oder denken Sie nur an das Thema Organtransplantationen. Wer hätte vor 50 Jahren gedacht, dass man ein „neues“ Herz bekommen kann?

Das, was heutzutage noch viele Zweifel aufkommen lässt, wird schon in 20 Jahren Normalität geworden sein.

Liebe als Programm für die Gesundheitsprodukte

Bevor Sie die Sache in Frage stellen – probieren Sie es einfach über einige Wochen selbst aus und Sie werden erkennen, dass der gute alte Spruch „Zwischen Himmel und Erde gibt es Dinge, die wir uns nicht erklären können“ vollkommen stimmig ist.  Ich habe z.B. das Talent, jede Sache, egal ob Stein, Papier oder Glas, nicht nur zu energetisieren, sondern auch mit dem Programm der Liebe, die uns heilt, zu programmieren. Das funktioniert so ähnlich wie damals bei Beethoven, der seine schönsten Musikstücke komponierte, als er bereits taub war, weil er diese vom Herzen und in Liebe geschaffen hat. Das so vom Menschen Geschaffene hat dann auch eine schützende, heilende und stärkende Wirkung.

Die Gesundheitsprodukte helfen dann gut, wenn man ihnen Vertrauen und Glauben schenkt und nicht sofort in Frage stellt „Und das soll mir jetzt helfen?!“. Schon Paulus schrieb einst an die Korinther: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.“ Damit meinte er bestimmt auch, dass die Liebe heilt, da sie die größte Kraft ist. Der Glaube des Menschen ist dabei die beste Medizin. So helfen die Gesundheitsprodukte besonders den Menschen gut, die ihrer Wirkung vertrauen, und die daraus fließende Liebe spüren können.