„Dankbarkeit vor dem Einschlafen.“
Schaffst Du es, die Dankbarkeit in Deinen Alltag zu integrieren? Manchmal ist es gar nicht so
einfach, denn bei den vielen Sachen, die täglich anstehen, kann es schon einmal
vorkommen, dass die Dankbarkeit in Vergessenheit gerät.

Gewöhne Dir deshalb, am besten vor dem Einschlafen, die Dankbarkeit an. Wenn Du an den
vergangenen Tag zurückdenkst, was hat Dich gereizt, genervt oder geärgert? Mit „Gott sei
Dank so und nicht schlimmer“ schaffst Du es, diese Ereignisse in Dankbarkeit anzunehmen.

Welche Momente haben Dir an dem Tag Freude bereitet? Bedanke Dich hierfür von ganzem
Herzen: „Danke, vergangener Tag, dass Du keine bösen Überraschungen für mich
bereitgehalten hast. Und danke Dir, meine liebe Gesundheit, dass Du heute so gut auf mich
aufgepasst hast und ich keine Symptome hatte. Danke, meine liebe Gesundheit, dass Du nicht
zulässt, dass die Krankheiten in meinem Körper gedeihen können. Danke, mein lieber Körper,
dass Du den Tag mit mir so gut gemeistert hast. Danke, auch Dir, mein lieber Geist, dass Du
mich zu diesen Gedanken gebracht hast.“