Ich hatte Erscheinungen und kein Arzt konnte mir helfen

„Ich war mit dem Auto auf der Überhohlspur unterwegs und plötzlich hörte ich die Stimme meiner (verstorbenen) Mutter, so als säße sie neben mir und schrie: „Bremms!!“…“

Was hat mich zum Kurs gebracht?

Ob es das kleine h oder das große H war, dass ich die Grundausbildung zum Biosens gemacht habe, kann ich nicht so einfach beantworten.

Angefangen hat alles schon vor fast 30 Jahren, als ich mich beim Autofahren plötzlich beobachtet fühlte. Da ich alleine unterwegs war, wurde mir schon gleich etwas komisch und ein kalter Schauer fuhr über meinen Rücken. Ängstlich schaute in Richtung Beifahrerseite und sah dort einen Mann mit Hut der mich anstarrte. Er saß nicht auf dem Beifahrersitz, sondern war außerhalb vom Auto, als ob es dort noch einen Sitz gegeben hätte. Nach mehrmaligen solchen Erlebnissen fragte ich einen Priester um Rat. Er sagte, ich sollte in die Kirche gehen und beten und gab mir zu verstehen, dass das alles nur Hirngespinste seien. Doch dass ich mir das alles nur einbildete, konnte ich ihm nicht ganz glauben. Irgendwie wusste ich schon ab da, dass da noch viel mehr als nur das Leben im hier und jetzt sein muss.

Als dann vor fast 7 Jahren meine Mutter plötzlich verstarb, hatte ich sehr viel mit Gott gesprochen. Ich versuchte mit dem Gespräch zu ihm, die Verbindung zu meiner Mutter aufrecht zu erhalten und irgendwie spürte ich mich meiner Mutter dadurch näher. Eigentlich habe ich also nicht wirklich zu Gott gebetet, sondern nur mit meiner Mutter gesprochen. Die Hoffnung, dass meine Mutter jetzt ein Schutzengel für meine Kinder werden würde, gab mir Kraft.

Einige Wochen später hatte ich dann auf der Autobahn dieses unvergessliche Erlebnis, bei dem mir meine verstorbene Mutter das Leben rettete. Ich war mit dem Auto auf der Überhohlspur unterwegs und plötzlich hörte ich die Stimme meiner Mutter, so als säße sie neben mir und schrie: „Bremms!!“… Drei Sekunden später tauchte wie aus dem Nichts ein LKW auf, mit dem ich kollidiert wäre, hätte ich nicht früh genug gebremst. Jetzt war mir klar, mir wurde eine zweite Chance gegeben, um in diesem Leben noch vieles gut zu machen, aber genaueres wusste ich damals noch nicht. Ich hatte begriffen, dass meine Kinder mich brauchen und ich mich nicht in die Arbeit verkriechen durfte. Dann kam alles step by step…

Ich lernte eine Person kennen und fühlte gleich eine gewisse Geborgenheit in ihrer Nähe. Wir verbrachten sehr viel Zeit miteinander und sprachen sehr viel. Wir sprachen stundenlang über Atlantis und was der Sinn des Lebens ist. Sie erzählte mir von der Seele, dem Geist und dem Körper und noch vieles mehr. All dies, wie ein Biosens denkt und nach welchen Prinzipien er lebt. Das war für mich sehr stimmig und faszinierend. Ich erzählte ihr von meinem Sohn P. und von seinen gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auf ihren Rat hin, ging ich dann einige Wochen später zum Abend des Heilens, um mir ein Bild von der Lehre nach Viktor Philippi zu machen.

Da die Ärzte, Psychologen und Psychiater keine Lösung für das Problem von P. hatten und es vor allem für ihn eine große Last war, wollte ich nicht einfach so aufgeben und ansehen wie er jeden Tag litt. Zumal auch ich in meinen Kinderjahren das gleiche Problem hatte und damals nur die Unterstützung der Mutter hatte. Auch war es für die gesamte Familie eine große psychische Last, da er sich einfach nicht helfen lassen wollte. Daraufhin kaufte ich die CD „Ewigkeit“ und spielte sie jeden Abend beim Einschlafen im Schlafzimmer von P. ab. Jetzt sind schon fast vier Jahre vergangen und er kann ohne diese Melodien nicht mehr einschlafen. Auch seine Verhaltensweise bestätigte mich in der Annahme, dass da etwas ganz anderes dahintersteckt. Er bekam Wutanfälle, sprach in einer ganz tiefen Stimme „Gott sei Dank so und noch viel schlimmer“. Er war einfach nicht mehr der Junge, so wie ich ihn kannte. Und dann hatte er wieder unbeschreibliche Vorahnungen, welche mich noch mehr darin bestärkten, mit Viktor so bald als möglich zu sprechen. Ich konnte den nächsten „Abend des Heilens“ fast nicht mehr erwarten und ging voller Neugier und auch Erwartungen dorthin, um mit ihm zu sprechen. Seine Einschätzung war zwar kurz aber sehr imponierend. Im Glauben gestärkt, voller Energie und Überzeugung ging ich nach Hause und dachte ganz konkret darüber nach, mich zur Grundausbildung anzumelden.

Ich war schon ein paarmal kurz vor der Anmeldung und hatte das Formular schon fast fertig ausgefüllt. Eigentlich war alles nur noch zu versenden…. Da hörte ich immer eine Stimme in mir, die sagte: „Lass den Scheiß, das bringt doch nichts…“. Und ich löschte alles wieder und war danach unzufrieden.

Bis ich dann Viktor eine eMail schrieb und ihn für P. und mich um Hilfe bat. Eigentlich ist er der ausschlaggebende Grund gewesen, warum ich die Ausbildung zum Biosens gemacht habe.

Was hat dir der Kurs für die persönliche Entwicklung gegeben?

Dazu möchte ich kurz erzählen, wie ich früher war bzw. was mein damaliger Sinn des Lebens war. Zum Glück hatte ich eine sehr liebevolle Mutter, denn meine Kindheit war nicht immer leicht. Wir hatte große Geldprobleme und konnten uns eigentlich nicht viel leisten. Ich wollte immer, dass meine Kinder es einmal besser hätten und habe mich dann, als ich das Studium fertig hatte, gleich in die Arbeit gestürzt. Ich habe den verschuldeten Hof übernommen, ein Haus gebaut und arbeitete mindestens 80 Stunden in der Woche. Bei der Familie war ich so gut wie gar nicht und auch als ich spät am Abend heimkam, war niemand da, der mich begrüßte, denn die Kinder waren schon im Bett und meine Lebensgefährtin fühlte sich sehr alleingelassen.

Heute ist die Arbeit für mich bei weitem nicht mehr das Wichtigste. Das Wichtigste sind meine Kinder und dass es ihnen gut geht. Auch gönne ich mir etwas Freizeit um mich sportlich zu betätigen.

Jeden Morgen wenn ich die Kinder wecke, flüstere ich ihnen jetzt ins Ohr wie lieb ich sie hab, wir frühstücken zusammen und reden über alles. Ich versuche so viel Zeit wie nur möglich mit ihnen zu verbringen. Abends bringe ich sie auch wieder ins Bett und bei P. liege ich dann noch eine Stunde im Bett und lege ihm die Hand auf, mache Vergebung und bedanke mich bei allen, bis er eingeschlafen ist. Dann gehe ich zur Biomediation und danke dem lieben Gott, dass es uns so gut geht. Auch danke ich meinem Körper, dass er die ganzen Stresssituationen ertragen hat, ich entschuldige mich bei Geist und Seele auch dafür, dass ich meinen Körper missbraucht habe. Durch diese Art und Weise habe ich wieder eine gute Beziehung zu meinen Kindern aufgebaut.

Wenn ich von der Arbeit komme, empfangen sie mich schon an der Haustür, nehmen mich in den Arm und sagen mir wie lieb sie mich haben. Schon allein das Gefühl, das sie mir in diesem Moment geben, ist unbeschreiblich schön und unbezahlbar.
Die ganze Arbeit, die für mich nur Stress und Druck war, es jedem recht zu machen, ist jetzt um vieles einfacher. Jeden Morgen baue ich den Schutz auf und bitte darum, die richtigen Entscheidungen für mich zu treffen. Ich habe keine Erwartungen mehr, weil ich das wichtigste im Leben schon erreicht habe, nämlich die Liebe meiner Kinder. Jetzt dadurch, dass ich viel ruhiger bin und eine positive Energie ausstrahle, geht jedes noch so schwierige Gespräch immer gut aus. Irgendwie bin ich überzeugt, so wie man dem anderen gegenübertritt und ihn behandelt, so wird man auch selbst behandelt.

Die Art und Weise, wie man auf schwierige Lebensabschnitte zugeht, wurde durch die positive Denkweise und Einstellung viel besser und leichter. Ich versuche in jeder Situation das Positive zu sehen, versetze mich in die andere Person und überlege, wie ich reagieren würde. Dadurch verstehe ich die Entscheidungen der anderen viel besser.

Sollte ich mich dennoch ärgern, so lasse ich es den Betroffenen nicht spüren und sage in mir „Gott sei Dank so und nicht schlimmer“. Mit diesem Gedanken gehe ich einen Dialog ein und versuche das Beste daraus zu machen. Ich habe auch schon öfters bemerkt, dass genau auf diese Weise jede Situation, möge sie auch noch so verstrickt sein, immer zu einem positiven Abschluss kommt.

Ja, der Kurs hat mein Leben total verändert. Wenn ich jetzt an die Zeit zurückdenke, bevor ich Biosens war, so war all diese Zeit verlorene Zeit. Irgendwie kann ich es noch gar nicht ganz glauben… ICH BIN BIOSENS…. Wenn ich mich an meine Erstkommunion oder meine Firmung zurückerinnere, dann hat mir erst die Ausbildung zum Biosens die Augen geöffnet.

Was hast du erwartet? Was hast du bekommen?

Erwartet habe ich mir eigentlich nicht viel, weil ich jetzt schon wusste, dass man keine Erwartungen haben sollte. Sie sind meistens mit Enttäuschungen verbunden. Ehrlich gesagt war ich sehr unsicher, ob die Ausbildung zum Biosens das richtige für mich und die Lösung meiner Probleme sein könnte.

Hinzu kam dann noch, dass ich einige Wochen vor dem Kursbeginn immer eine Stimme in mir hatte, die mich versuchte von dem Seminar abzuhalten. Auch während der Ausbildung hatte ich sehr oft Kopfschmerzen und mit den Augen Probleme. Gott sei Dank habe ich dann meinen ganzen Mut zusammengenommen und Viktor um seine Hilfe gebeten. Ohne Viktor hätte ich die Ausbildung nie zu Ende gebracht, wäre immer noch hilflos und meine Situation aussichtslos.

Jeden Tag danke ich dafür, dass es mir und meiner Familie so gut geht. Ich sehe das ganze Leben und das Dasein mit ganz anderen Augen. Früher dachte ich immer nur daran, dass es die Aufgabe des Vaters wäre, das Geld nach Hause zu bringen.

Heute weiß ich, dass es noch viel wichtigeres gibt. Ich bin jetzt viel mehr für meine Kinder und insbesondere für meinen Sohn da. Er hört auch jeden Tag vor dem Einschlafen die CD Ewigkeit und schläft mit ihr ein.

Dafür bin ich Viktor sehr dankbar, denn wir waren schon bei vielen Ärzten und Psychologen, da wir anfangs dachten, es wäre eine Krankheit, die P. daran hindert, auf Toilette zu gehen. Als ich am Abend des Heilens mit Viktor darüber sprechen durfte, hatte ich auch noch so meine Zweifel, was seine Einschätzung betrifft. Heute weiß ich, Viktor hatte recht!

Dank der Ausbildung habe ich jetzt die Chance, P. und mir zu helfen. Jeden Tag nimmt mich P. in den Arm und sagt: „Tata, ich hab dich volle fest lieb.“ … und jedes Mal kommen mir dann vor Dankbarkeit und Liebe fast die Tränen, dieses Gefühl ist unbeschreiblich und mit keinem Geld auf der Welt zu bezahlen. Hoffentlich kann ich ihn bald zum Abend des Heilens mitnehmen.

Weiterhin versuche ich jeden Mitmenschen in seiner Art und Weise zu akzeptieren und so zu nehmen, wie er ist. Speziell in der schwierigen Zeit mit Corona bitte ich darum, dass wichtige politische Entscheidungen mit Herz getroffen werden. Auch Politiker sind Menschen und deren Seele leidet natürlich auch unter dem Druck, der ihnen aufgesetzt wird.

Welche Erfahrungen hast du als Klient gemacht, als Biosens und mit den Bioenergieprodukten?

Die Biomeditationen waren für mich sehr unterschiedlich. Auch hier war ich wieder skeptisch, was die Effektivität der Behandlung betrifft. Besonders die letzte Einheit mit Viktor war aber der Wahnsinn… die Mediationen waren sehr intensiv und beeindruckend. Mein ganzer Körper kribbelte und mir war so als ob ich schweben würde. Als er dann vorlas, wurde mir auf einmal vieles klar. Ich verstand, auf was es im Leben ankommt und wie man es mit der Hilfe als Biosens schaffen kann.

Ich denke das Leben ist eine Chance. Hier kann man mit guten Taten die Seele reinigen und von allem Negativen befreien. Und wenn es der Seele gut geht, dann geht es auch dem Körper gut.

Lieber Viktor, ich möchte mich bei dir für all deine Hilfe und deinen selbstlosen Einsatz von ganzem Herzen bedanken. Auch im Namen meiner Kinder, denn durch dich habe ich den wahren Sinn des Lebens erfahren und gelernt, was lieben heißt. Du bist ein Geschenk Gottes.