Ich hatte mein Vertrauen in Vorgesetzte und Mitmenschen verloren

1. Was hat mich in den Kurs gebracht?

Im Jahr 2017, als ich zum wiederholten Male ein Burnout hatte, riet mir meine Gynäkologin, mich einmal mit A. Bläsche in Kontakt zu setzen um, wenn ich bereit dazu wäre, eine völlig neue Erfahrung zu machen und Hilfe zu bekommen. Ich war für diesen Rat sehr dankbar, denn zu diesem Zeitpunkt hatte mir bereits meine Hausärztin mitgeteilt, dass sie mir nicht mehr helfen könne. Ich hatte mit bereits 44 Jahren ein tägliches Medikamentenaufkommen von etwa 22 Tabletten. Das war eindeutig zu viel. Doch auf meine Bitte und meine Frage, ob und wie ich diesen Teufelskreis von Tabletten, Nebenwirkungen und Folgetabletten durchbrechen könne, gab es nur die Antwort: „Das ist ebenso. Sie sollten das akzeptieren“. Ich spürte immer mehr, wie diese ganze Chemie mich vergiftete.

Doch zurück ganz zum Anfang. Mit 15 Jahren bekam ich meine ersten Allergien, die sich in den kommenden 5 Jahren immens ausbreiteten. Angefangen von Gräsern, Bäumen, Getreide ging es über Tierhaare, Nahrungsmittel, Hausstaub, Schimmelpilze immer weiter. Dies war noch zu DDR-Zeiten und es gab keine richtige Behandlung. So mied ich weitestgehend die Natur und gesunde Lebensmittel, ich isolierte mich auch immer mehr von Freunden. Daraus entwickelte sich später ein Bronchialasthma. Zunächst dachte ich, es sei nun ein hartnäckiger Husten, den ich mir immer wieder von meinem kleinen Sohn holte. Aber das war ein Irrtum. Seit vielen Jahren nehme ich nun morgens und abends ein entzündungshemmendes Spray und bei Bedarf ein Notfallspray. Ebenfalls vor vielen Jahren erhielt ich die Diagnose, Endometriose. Über viele Jahre nahm ich die Erkrankung mit vielen Schmerzen so hin, etwa 5 Operationen folgten, aber die Endometrioseherde kamen an immer mehr Stellen in immer größerer Häufigkeit wieder. So entschied man sich, mich in die Wechseljahre zu versetzen und seit etwa 5 Jahren nehme ich nun früh eine Hormontablette, um die Regelblutung zu verhindern. Abends nehme ich ein weiteres Hormongel, um Nebenwirkungen zu verhindern. Kurz danach bekam ich Bluthochdruck und nehme nun früh einen Betablocker und abends einen ACE-Hemmer. Weitere Medikamente, wie Magensäureblocker und Vitamine kamen mit der Zeit hinzu.

Seit meinem Studium zur Diplom-Kauffrau an der TU Dresden hatte ich den Wunsch, mit Menschen zu arbeiten. Dank meines Wiener Professors entschloss ich mich voller Begeisterung für den Personalbereich. Nach meinem Studium konnte ich in vielen großen, mittleren, kleinen, nationalen und internationalen Unternehmen, hautsächlich als Personalleiterin arbeiten. Dabei habe ich täglich mit vielen unterschiedlichen Nationalitäten wie Japanern, Amerikanern, Polen, Bulgaren, Kasachen und Amerikanern zusammengearbeitet. Egal welche Unterschiede zwischen den Kulturen herrschten, für mich war es immer wichtig, zuzuhören, die Menschen und ihre Anliegen zu verstehen, Lösungen zu finden und gemeinsam neue Ideen und Vorschläge umzusetzen. In jedem dieser Unternehmen lernte ich aber auch Machtspiele, Druck und Intrigen kennen. Mit den Jahren setzte mir dies immer mehr zu. Ich würde mich als sehr empathischen, fröhlichen, optimistischen Menschen beschreiben, der dennoch sehr logisch und rational denkt und handelt.

Mit meiner wachsenden Berufs- und Lebenserfahrung kam ich immer mehr an meine Grenzen. Ich musste schmerzhaft lernen, dass es nicht darum geht, ein Unternehmen so zu führen, dass es Menschen und Unternehmen gut geht, sondern, dass ausschließlich Kennzahlen zu erreichen sind, egal zu welchem Preis. Dass es häufig um Macht und Positionen geht, dass es darum geht Vertrauen zwischen den Menschen zu zerstören, um diese besser manipulieren zu können. Dass es darum geht, Menschen das Selbstvertrauen zu nehmen, um diese dann besser als Marionetten zu benutzen. Ich hatte zu Beginn meines Berufslebens ein Assessment Center durchlaufen und nach etwa 6 Jahren Arbeit im japanischen Unternehmen habe ich diese Prozedur bei der gleichen Unternehmensberatung wiederholt. Interessanterweise hatte sich meine Persönlichkeit verändert. Von anfänglich 100% Vertrauen in meine Umwelt ist dies nach den ersten Berufserfahrungen auf fast 0% gesunken. Ich hatte durch viele Erlebnisse mein Vertrauen in Vorgesetzte und Mitmenschen verloren.

So ging mein Leben weiter. Berufliche Herausforderungen habe ich ohne zu Murren bewältigt. Ein Familienleben hatte ich in dieser Zeit kaum. Meine Eltern kümmerten sich um meinen kleinen Benedikt, während ich fast 12 Stunden täglich arbeitete und wöchentlich auf Dienstreisen im In- und Ausland unterwegs war. Auch der Wechsel der Unternehmen brachte mir keine Erleichterung. Ganz im Gegenteil, durch meinen Perfektionismus lud ich mir immer mehr Aufgaben und Verantwortung auf. Langsam gab mein Körper nach und ich wurde immer schwächer. Das war der Zeitpunkt, als ich zum ersten Mal auf A. traf und sie mir das gesunde Denken und die Biomediation näherbrachte. Ich besuche zudem seit Anfang 2018 die Stressabbau-Meditation bei ihr. All dies half mir, aber es fehlte der vollständige Durchbruch. Ich möchte sagen, mir fehlte die Erkenntnis, wie ich mein Leben ändern kann, damit ich diesen Teufelskreis durchbrechen kann. A. meinte immer öfter: „Mach die Ausbildung bei Viktor!“ Und ich dachte mir ganz oft: „Wie kommt sie darauf? Ich kann das doch gar nicht. Ich habe „Null“ Spirituelles in mir.“

Das Schlüsselerlebnis

Ich kam einem großen Steuerbetrug auf die Spur. Da aber auch in diesem Unternehmen nur Macht und Positionen zählen, da eine gesunde Fehlerkultur nicht erwünscht ist und Vertuschung bis in höchste kommunale Kreise an der Tagesordnung waren, musste ich einfach weg. Schlimmerweise war meine Nachbarin, die direkt neben mir wohnt, der treibende Keil. Und so begannen perfide Mobbingaktivitäten, denen ich mich zunächst professionell stellte. Über die Zeit konnte ich dem Treiben nur noch mit anwaltlicher Hilfe begegnen. Auch hier wurde ich Zeuge, wie Behörden getäuscht wurden und wie das Gericht mit Lügen bombadiert wurde. In dieser, für mich ausweglosen Situation entschied ich mich, aus meinem Berufsleben auszusteigen und mit der Fachausbildung zu beginnen. Als Viktor mich am ersten Tag fragte, warum ich hier bin, antwortete ich: „Ich habe den Glauben an das Gute verloren. Ich möchte mich selber wiederfinden. Ich möchte wieder gesund werden, seelisch und körperlich“ Viktor antwortete: „Das schaffen wir in den nächsten Monaten.“ Und so habe ich mich auf den Kurs und die folgenden Erfahrungen eingelassen.

Ich sollte Unglaubliches erleben.

  

2. Was hat mir die Ausbildung für meine Entwicklung gegeben?

 Rückblickend stelle ich fest, dass ich während der Ausbildung ein neuer Mensch geworden bin. Bei der letzten Stressabbau-Meditation bat uns A. aufzuschreiben, was uns aktuell stresst und ärgert. Ich habe zum allerersten Mal nichts aufgeschrieben. So sehr ich mich auch anstrengte, ich konnte nichts finden. Ich bin absolut ausgeglichen, es gibt momentan nichts, was mich stresst und nichts, was mich ärgert. Habe ich vielleicht schon meine innere Mitte gefunden?

Zugegeben, ich habe mich ganz oft unwohl in meinem Kurs gefühlt. Ich hatte immer die Sorge, dass ich nicht so richtig dazugehöre. Ich habe immer das Gefühl gehabt, nichts Spirituelles in mir zu haben. Ich habe nichts Spektakuläres gesehen, ich habe das, was ich gefühlt habe, meist rational erklärt und mich über die vielen Äußerungen meiner Kolleginnen nur gewundert. Ich habe insbesondere in den ersten Kurseinheiten Vieles nicht wirklich verstanden. Weil ich jemand bin, der sehr gern tiefergehend Verstehen möchte, habe ich mir sehr viel Literatur zugelegt. In unserem Lehrbuch ist viel erklärt, aber ich habe einfach vieles nicht verstanden. Mit der Zeit lernte ich jedoch, dass es auch einiges gibt, was man nicht verstehen muss. Was man glauben muss, worauf man sich einfach einlassen muss. Ich merkte, mir war mein eigener Glaube schon etwas verloren gegangen. Ich bin katholisch erzogen worden, habe mich aber im Laufe meines Lebens von der katholischen Kirche distanziert. Mit Stolz behaupte ich jedoch von mir, ein guter Christ zu sein. Mir ist es wichtiger, als guter Christ zu leben und meinem inneren Gesetz gemäß zu leben, als dies mit regelmäßigen Kirchebbesuchen zu rechtfertigen. Fast genau vor 10 Jahren lies ich mich als ehrenamtliche Hospizbegleiterin ausbilden. Niemand konnte verstehen, warum ich dies tat. Es war mir selbst ein inneres Bedürfnis.

Die Sterbebegleitung hat mich reifen lassen

Fast zeitgleich mit der Fachausbildung habe ich auch eine Sterbebegleitung angenommen. Die Frau, die ich betreute, hatte Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium. Ich habe sie die wenigen Wochen, die wir zusammen hatten, intensiv begleitet. Und obwohl ich die bioenergetische Meditation noch nicht erlernt hatte, bekam ich die ersten Wirkungen zu spüren. Ich hatte das Gefühl, der sterbenden Frau das Sterben leichter zu machen. Man mag es kaum glauben, aber diese Sterbebegleitung hat mich wieder reifen lassen.

Noch stärker bin ich innerlich gewachsen, seitdem ich die Methode gelernt habe. Ich habe meine Familienangehörigen mehrfach Sitzungen geben dürfen und nicht nur bei ihnen, sondern auch bei mir Veränderungen wahrgenommen. Ich habe erkannt, dass es mir sehr liegt, andere mit der bioenergetischen Meditation und der bioenergetischen Massage zu unterstützen. Es bereitet mir unendlich viel Freude und macht mich selbst sehr, sehr glücklich. Ich spüre unglaubliche Energie in mir und weiß zugleich, dass diese Energie nicht nur für mich wichtig ist, sondern vor allem für andere. Mir ist klar geworden, wie sehr die Menschen nach Zuwendung und Liebe lechzen und wie wichtig die persönliche Zeit ist, die ich den Menschen mit und während der bioenergetischen Sitzung schenke. Ich empfinde die Sitzungen eines einzigen Klienten sehr intensiv. Die Menschen fühlen die Wertschätzung und Liebe, die ich ihnen entgegenbringe. Für mich ist dies eine sehr wertvolle Erfahrung.

Während der Ausbildung habe ich für mich erkannt, dass ich mein aktuelles Leben radikal verändern muss, damit ich wirklich seelisch und körperlich gesund werden kann. Ich habe für mich beschlossen, meinen Beruf aufzugeben und meinen beruflichen Lebensweg loszulassen. Das war eine harte Erfahrung, denn durch meinen beruflichen Lebensweg habe ich mich selber definiert.

Ich dachte immer, ich bin eine selbstbewusste Frau, die ihr Leben vollumfänglich selbst im Griff hat. Es gehört jede Menge Mut dazu, Lebensgewohnheiten, auch Lebenseinstellungen loszulassen und abzuwerfen.

Durch die Biomeditation und durch das tägliche Leben von Dankbarkeit, Vergebung und Annahme wurde ich in eine neue Richtung geführt. Ich habe einen lauten Ruf nach einer wichtigen Veränderung in meinem Leben gehört, aber ein Teil von mir hat sich gefragt, ob ich dieser Intuition wirklich vertrauen kann. Nach vielen Meditationen ist mein Vertrauen in meine zuverlässige Entscheidungsfähigkeit gestärkt worden. Ich habe gelernt, wieder auf mein Herz zu hören und das Materielle in den Hintergrund zu stellen. All die negativen Emotionen, Schuldgefühle und Ängste haben sich mit der Zeit verringert und sind fast verschwunden. Und allmählich habe ich auch eine spirituelle Sensitivität erfahren. Ich habe gelernt, zu spüren und Situationen tiefer wahrzunehmen. Ich habe gelernt, meine Rationalität auch einmal beiseitetreten zu lassen. Mit vielen kleinen Schritten habe ich immer mehr Vertrauen gespürt und mich an Entscheidungen und Lebensschritte getraut, die für mich vorher so nicht möglich waren.

 

3. Was habe ich erwartet & was habe ich bekommen?

 Wenn ich ehrlich bin, habe ich nichts erwartet. Ich bin völlig unvoreingenommen und unwissend in die Ausbildung eingestiegen. Wahrscheinlich kann ich gerade deshalb sagen: „Ich habe alles bekommen.“ Ich bin ein neuer Mensch geworden, der sehr achtsam mit sich selbst und Anderen umgeht. Ich habe meine alten Wertvorstellungen über Bord geworfen und ein neues Leben begonnen. Ja, ich kann sagen, dass ich ein zufriedener, glücklicher Mensch bin.

Mit all den wichtigen Methoden und dem Wissen um die bioenergetische Meditation kann ich nun mir selbst, meiner lieben Familie und auch anderen Menschen helfen, sich von Stress und Krankheiten zu lösen. Dafür bin ich sehr dankbar.

 

4. Was habe ich erfahren? (als Biosens, als Klient, mit Gesundheitsprodukten)

Mein allererstes, prägendes Erlebnis hatte ich bereits nach der zweiten Kurseinheit. Ich war gerade als Hospizbegleiterin bei einer schwerstkranken Patientin im Einsatz. Ihr Gesundheitszustand war an diesem Tag so schlecht, dass sie nichts mehr mitbekam. Sie war sehr schwach und ich habe einfach meine linke Hand auf ihren dünnen Oberschenkel gelegt. Plötzlich wurde meine Hand ganz dick, sich war wie angeschwollen, hatte sich vergrößert und war ganz warm und rot. Ich muss zugeben, ich war mehr als erschrocken. Beim nächsten Besuch der kranken Frau schwoll meine Hand wieder an, diesmal war ich aber nicht mehr so sehr beunruhigt – ich habe zu diesem Zeitpunkt gespürt, dass etwas Besonderes passiert.

Als nächstes habe ich meinen Mann und meine Mutter Sitzungen gegeben. Meine Mutter spürte alte Brüche in ihrem Körper und ich spürte Unregelmäßigkeiten mit dem Herzen. Meine Mutter meinte dazu, die Ärzte sagen, sie hätte nichts mit dem Herzen. Keine Woche später kam meine Mutter mit Vorhofflimmern ins Krankenhaus. Dort hat sie mich dann darauf angesprochen, dass ich das gespürt hätte. Daraufhin wollte sie eine weitere Sitzung. Sie hatte zu dem Zeitpunkt sehr hohen Blutdruck, vertrug aber die neuen Medikamenten. Zwei Tage später berichtete mir meine Mutter, dass ihr Blutdruck wieder völlig normal sei und sie Blutdruck-Protokolle führe, die dies bestätigen. Nun ist sie von der Biomeditation und ihrer Wirkung überzeugt und möchte sich regelmäßig weiter behandeln lassen. Ich freue mich sehr darüber. Noch mehr freue ich mich allerdings über das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir, dass sich dadurch erheblich verbessert hat. Ich wünsche mir sehr, dass diese positiven Entwicklungen anhalten.

Ich dachte immer, ich hätte keine Ängste

Als Klientin habe ich vor allem immer sehr kalte Hände. Mir ist erst seitdem ich Biomeditation praktiziere bewusst geworden, unter wie vielen, doch sehr stark ausgeprägten Ängsten ich leide. Ich dachte immer von mir, dass ich keine Angst kenne, ich habe auch sehr selten in meinem Leben geweint. Um so erschreckender war es für mich, mich in dieser Zeit mit all meinen Ängsten konfrontiert zu sehen und mich mit ihnen auseinandersetzen zu dürfen. Ich habe sehr viel über mich selbst gelernt.

Mir sind viele Erlebnisse aus meiner Kindheit ins Bewusstsein gekommen, die ich erst einmal verarbeiten durfte. Das Thema Vergebung spielt da bei eine große Rolle. Ich habe es mir als tägliches Ritual angewöhnt, viel mit der Vergebung zu arbeiten, sei es im Allgemeinen oder sei es auf ganz aktuelle Vorgänge bezogen. Die Arbeit mit der Vergebung hat mich zu einem gelasseneren Menschen gemacht. Vieles an negativen Gedanken wird damit absorbiert und mir persönlich geht es damit besser.

Mit der Annahme hatte ich anfangs so meine Schwierigkeiten. Ich habe Annahme mit Gleichgültigkeit gleichgesetzt – und das funktioniert natürlich nicht. Ich dachte, wenn ich alles und jeden annehme wie es oder er ist, dann werde ich gleichgültig gegenüber allem und jedem. Das Annahme etwas anderes ist, habe ich inzwischen verstanden. Das wohl prägendste Erlebnis als Klientin hatte ich erst vergangene Woche. Ich war während der Meditation sehr intensiv in Zwiesprache mit meiner Seele. Innerlich habe ich meine Seele von Herzen um Vergebung gebeten, für all die furchtbaren Dinge, die ich ihr durch meinen Stress, Druck und vor allem durch die negativen Gedanken ausgesetzt habe. Auf einmal war es mir, als hüpfte meine Seele vor Glück. Das war so ein unglaublich schönes Gefühl. Es dauerte vielleicht eine Minute an und es was definitiv nicht mein Herz, was da etwas mehr schlug. Das war ein völlig anderes, befreiendes und glückliches Gefühl.

Erfahrungen mit bioenergetischen Produkten

Mit den bioenergetischen Produkten habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Ich hatte bereits einen großen Schatz an CD’s, die ich regelmäßig hörte. Während der Ausbildung habe ich hauptsächlich und fast täglich die 13 Engel, die Ewigkeit und Melodien der Sterne 2 gehört. In den schwierigen Zeiten, in denen ich nach Antworten suchte, halfen mir wiederum die besprochenen CD’s sehr. Meine letzten beiden CD’s sind „Wie man die Lasten des Lebens auflöst“ und Dauerstress überwinden“. Diese beiden CD’s haben mich absolut begeistert. Sie sind mit fast zärtlicher Liebe besprochen. Das gesprochene Wort empfinde ich viel beruhigender als zum Beispiel bei der CD „Balsam für die Seele“. Die beiden genannten CD’s haben auf mich eine unglaublich ausgleichende und „streichelnde“ Wirkung. DANKE dafür.

Bei den Kristallen hatte ich zunächst die gewählt, die mir am besten gefallen haben. Und so waren die 7 cm Kristalle „Kristall der Genesung“ und „Kristall des Gedeihens“ und der Kristall der Hoffnung meine täglichen Begleiter. Hinzu kamen die 6 cm Chakren-Kristalle und die kleinen Kraftkristalle. Alle sind immerzu im Einsatz und ich kann es mir ohne diese wunderschönen Kristalle nicht mehr vorstellen.

Ganz neu habe ich die vier Massagegriffe für die Philippi-Massage erworben. Besonderen Anklang fanden bei meinen „Versuchspersonen“ die beiden Griffe „Tanzender Engel“ und „Igel“ Ich denke, damit kann ich ganz vielen Klienten weitere Erleichterung und Entspannung schenken.

 

5. DANKE

Abschließend möchte ich mich für alle guten und negativen Erfahrungen von ganzem Herzen bedanken. Ich habe durch die Fachausbildung Selbstvertrauen in meine Fähigkeiten entwickelt, indem ich meinen Gefühlen und Intuitionen wieder vertraue. Ich bin absolut von dem Gesunden Denken, der Philosophie der Goldenen Pyramide und der Durchführung der bioenergetischen Meditation überzeugt und ich bin unheimlich stolz darauf, das Wissen, um diese wunderbare Methode von Viktor erhalten zu haben. Ich danke Viktor von Herzen, dass er mir diese einzigartige Möglichkeit geschenkt hat, mir selbst und anderen in Liebe zu helfen.