Ich nehme die Dinge so an, wie sie kommen

1. Das Buch „Gesund werden mit System“ führte mich zur Ausbildung

Ich kaufte mir das Buch: „Gesund werden mit System!“. 

Schon während ich das Buch las, wusste ich, dass ich die Ausbildung machen muss. Ich meldete mich zum Kurs an. 

Als ich im Februar von meiner Kur zurückkehrte, erhielt ich die Nachricht, dass mein Vater nach 10 Jahren erneut an Krebs erkrankt ist. Vor 13 Jahren hatte ich bereits meine Mutter durch eine Krebserkrankung verloren. Im März dieses Jahrs (2019) erkrankten meine Schwiegereltern beide an Krebs. Bereits im Januar hatte ich meine Schwägerin durch Krebs verloren. Das schien kein gutes Jahr zu sein. Es wurde wohl höchste Zeit für die Ausbildung. 

 2. Was habe ich von der Ausbildung erwartet und was habe ich bekommen?

Ich war auf der Suche nach einer Methode, die mich wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Die mir meine Ängste nimmt und mir hilft meinen jetzigen Alltag besser zu bewältigen. Ich wollte Erkenntnisse erlangen, Wege herausfinden und mich spirituell schulen. Alle schulmedizinischen Ansätze hatten mich bisher nicht erreicht. 

Ich suchte nach einem Weg meine Lebensenergie zurück zu gewinnen, welche mir offenbar verloren gegangen war. Ich funktionierte nur noch für meine Familie und fühlte mich selbst nicht mehr. Ich hoffte durch die Ausbildung mich endlich wieder zu finden. Die Freude am Leben wollte ich zurück, da ich immer ein sehr lebenslustiger Mensch war. Irgendwie hatte ich mich auch selbst verloren. Ich wollte mich wieder an meinen 3 wunderbaren Kindern erfreuen, da ich die Beanspruchung im Alltag neben Beruf, Familie, Haus und Hobbys teilweise nur noch als Belastung empfand. Mein Mann war mir keine Unterstützung, mein Gefühl, dass er mir noch die letzte Energie raubte, überwog. 

Bedingt durch die Erkrankungen in meiner Familie und plötzlich spürbar in meinem gesamten Umfeld, hoffte ich außerdem, Wege zu finden, mit denen ich nicht nur mir, sondern auch Anderen helfen kann. 

 

Bekommen habe ich eine wunderbare Gruppenerfahrung. Wir waren eine sehr große Gruppe, jedoch war das Verständnis und der Austausch innerhalb der Gruppe einfach sehr vertrauensvoll und tief. Eigentlich wie eine 2. Familie. Der Kontakt durch die wechselnden Sendepartner war sehr bereichernd und wichtig. Der Austausch und die Gewissheit, dass alle ähnliche Lebenssituationen haben, war sehr verbindend. Jedes Wochenende in Taubenheim war so angenehm wie ein kleiner Urlaub oder fast wie ein „nach Hause kommen!“, ein Abstand vom Alltag. 

 Bekommen habe ich weiterhin die Erfahrung, wie das positive Denken wirken kann. Annehmen, Dankbarkeit und Vergebung auszuüben und zu praktizieren, sind für mich sehr wichtig geworden.  

In Stress- oder Konfliktsituationen reagiere ich viel gelassener und nehme die Dinge so an, wie sie kommen. Auch zu meinem Leitsatz ist: „Gott sei Dank so und nicht schlimmer geworden!“  

Das gesunde Denken so zu verinnerlichen, wie ich es mir vorstelle, ist noch ein langer Weg, aber ich arbeite fest an mir und gebe nicht auf. 

Meine jüngste Tochter hat Probleme beim Einschlafen, will ungern allein schlafen. Mit der CD: „Das Buch der Liebe“, konnten wir Entspannung erreichen.  

Sie nimmt auch oft teil, wenn ich meditiere und schläft dann sehr entspannt ein. Manchmal wollte sie unbedingt bei der Meditation dabei sein, obwohl ich den Zeitpunkt für mich extra spät gewählt habe, weil sie am nächsten Tag früh zur Schule muss. Sie hat sich dann nicht abbringen lassen, ich habe das anfänglich, als dickköpfig und negativ mir gegenüber empfunden. Ich war der Annahme, sie muss mir doch auch mal meine Zeit genehmigen. Aber dann erkannte ich, dass sie die positive Energie spürtund sie teilhaben möchte 

Danke für diese Erkenntnis. 

 

3. Erfahrungen mit den Meditations-CDs  

Egal welche CD ich höre, sie geben mir Kraft und befreien mich. 

Ich hatte in den letzten Jahren immer Schlafstörungen, konnte lange nicht einschlafen, wurde oft wieder wach und kam nicht zur Ruhe. Wenn ich zum einschlafen eine CD höre, schlafe ich wie ein Bär. 

 

4. Schlusswort  

Ich fühle mich kraftvoller und gelassener 

 Schon seit meinem ersten Besuch in Taubenheim empfinde ich tiefe Dankbarkeit. Dankbarkeit gegenüber Viktor für die Möglichkeit hier sein zu dürfen. Diesen wunderbaren Ort mit dem liebevoll sanierten Schloss und dem herrlichen Park erleben zu können, betrachte ich als Geschenk. 

Dankbarkeit, diesen Kurs besuchen zu können. Es fühlt sich für mich an, als hätte Viktor den Arm ausgestreckt und mich aus dem morastigen Graben gezogen. 

Dankbarkeit gegenüber U. und M., für ihre Geduld unserer kopflastigen Gruppe auch noch jede letzte Frage zu beantworten. Die Seminare waren so lehrreich, inspirierend, motivierend und angenehm. 

Dankbarkeit gegenüber unserer Gruppe, die einfach nur angenehm und bereichernd war. 

Dankbarkeit gegenüber meiner Familie, die diese Zeit mit mir getragen hat und mich an den Wochenenden der Seminare „freigegeben“ hat und mir die Zeit jetzt einräumt, die Methode zu Hause anzuwenden. 

Meine depressiven Verstimmungen sind deutlich weniger geworden. Ich fühle mich kraftvoller und gelassener besonders in stressreichen Situationen. Ich kann besser von außen auf Dinge schauen und merke, dass mich schwierige Situationen nicht mehr gleich aus dem Gleichgewicht bringen. Ich nehme war, wie viele Menschen in meinem Umfeld Hilfe brauchen und würde am liebsten Jedem den Kurs ans Herz legen. Ich nehme die Urelemente wieder wahr und schätze sie. Es ist für mich nicht mehr selbstverständlich, dass sie da sind. Ich danke ihnen dafür. 

Das gesunde Denken übe ich tagtäglich. Mit der Dankbarkeit und Annahme klappt es schon ganz gut. Die Vergebung ist noch eine Herausforderung und fällt mir noch etwas schwer. Ich arbeite daran. 

 Ich bin sehr dankbar für diese Ausbildung und alles, was ich dabei erfahren durfte und ich wünsche Dir, lieber Viktor weiterhin viel Kraft, bei allen Projekten. Ich freue mich besonders auf das Projekt „Sternenkinder“, schon der Gedanke daran macht mich glücklich. 

 

Vielen Dank für Alles.