Ich selbst fühle mich wieder lebendig und glücklich

Es sind immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

Es sind jetzt 11 Tage vergangen, seit ich das erste Mal in Taubenheim war. Der 31.07.08 wa ein verrückter Tag. Früh habe ich mich verfahren, kam zu spät und hatte stark Kopfschmerzen. Am Abend dann die Meditation bei Viktor mit so starken Reaktionen, das ich brechen musste und der Kopfschmerz noch stärker wurde. Ich konnte kaum nach Haus fahren. Der nächste Tag war etwas besser, ich hatte noch Übelkeit und Kopfschmerzen.

3 Tage ging es mir nicht so gut. Ich war schlapp, hatte Bauchweh und war „leicht depressiv“. Die Fingerübungen waren schwer für mich. Die Geduld fehlt mir und das Sprechen zu Gott und Mutter Erde fällt mir auch schwer. Aber Viktor sagt „Disziplin“. Das habe ich mir zu Herzen genommen. Das „Senden“ fällt mir auch schwer. Beim ersten Mal dachte ich, die ein Stunde ist eine Ewigkeit. M., meine „Sende-Partnerin“, hatte starke Reaktionen. Am 08. August 2008 hat M. mir gesendet und mich gleich danach angerufen. Sie sagte mir: „Ich weiß jetzt, was dir fehlt, dir fehlt dein Selbstvertrauen!“ Ich war „baff“, denn ich weiß genau, dass es mir fehlt, seit langer Zeit.

Am 10. August 2008, früh um 7:00 Uhr habe ich M. gesendet. Auch ich spürte, warum es ihr nicht gut geht. Ihr fehlt das Lachen und Fröhlichsein und ihr fehlt tiefe Liebe, die sie auch schlecht anderen geben kann. Das war genau das Richtige, als wir uns anriefen. Ich bin verblüfft und es „liegt etwas in der Luft!“ Ich glaube, jetzt gehe ich den Weg zum Wunder.

Es geht mir gut, sogar sehr gut. Obwohl ich durch Mo. Geburtstag und seinen Schulanfang so viel zu tun habe, bin ich ausgeglichen, ruhig und glücklich. Was ist mit mi passiert? Das Leben ist so völlig anders! Ich glaube, ich bin zum zweiten Mal geboren und bin so dankbar dafür.

02. September 2008
In vier Tagen fahre ich wieder nach Taubenheim. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Diesmal habe ich keine Angst, eher Neugierde und Freude, was mich Positives erwartet. In diesen 4 Wochen ist so vieles passiert. Vieles, fast alles, hat sich zum Guten gewendet. Bei Telefonieren mit M. sagte sie, dass ich viel freier reden kann und besser die richtigen Worte finde. Das stimmt wirklich. Alles, was ich sagen möchte, kleidet sich wie von selbst in die richtigen Worte.

M. hat mich vor ca. 2 Wochen auch „wachgerüttelt“. Ich habe immer nur an „meine Gesundheit“ und die meiner Nächsten gedacht. Erst wollte ich gesund werden. Sie selbst macht viel mit Fernenergie und schickt viel an andere Menschen. Das habe ich bis dahin nich gemacht. Es war gut, dass sie zu mir sagte: „Hey Arite, wir sollen anderen helfen!“ Danach habe ich mich geschämt und viel nachgedacht. Ich habe jetzt wieder ein „offenes Ohr“ fü andere und sende Liebe über deren Schutzengel in der Meditation. Das tut mir selbst sehr gut, ich merke, dass mein Herz sich mit Liebe füllt dadurch.

Ich glaube fest, dass das der Schlüssel zum Glück ist, die Liebe zu anderen. Ich komme mir fast vor wie ein „Engel“, nur die Flügel fehlen mir.

Ich denke jetzt daran, mit der Meditation anderen zu helfen und richte mir gedanklich im alte Haus ein schönes Zimmer dafür ein. Ich habe wieder Ziele in mir und freue mich an jedem Tag.

Was mich manchmal erschreckt, ist, was ich jetzt in einigen Menschen erkenne und oft seh ich alles so klar. Neid, Egoismus, fehlende Liebe, Unzufriedenheit und sogar Hass. Es wäre so einfach im Leben, wenn alle zu Viktor gehen würden. Aber viele wollen keine Hilfe, schade Ich muss noch lernen, das zu respektieren und nicht böse auf diese Menschen zu sein. Alles „annehmen“, so, wie es ist.
Ich liebe das Leben wieder und bin auch sehr froh, M. für mich als „Energie-Sender“ gehabt zu haben. Sie nimmt die Sache sehr ernst und hat mir viel geholfen, mich „zurechtgerückt“ sozusagen. Aber auch ich, mit meiner „großen Liebe“, konnte gut für M. da sein und ihr Herz öffnen. Wir bleiben bestimmt gute Freunde.

Was hat mich zu diesem Kurs geführt?
Im Juni 2007 lag ich „auf einmal“ im Krankenhaus. Ich konnte meinen linken Arm nicht mehr bewegen und hatte „wahnsinnige“ Schmerzen, dass ich in der Notaufnahme sogar „zusammengebrochen“ bin. Dann lag ich eine Woche auf der orthopädischen Station und dachte: „Was tue ich hier???“

Heraus kam eine Bandscheibenvorwölbung. Das war der „Beginn meines Sommerurlaubs 2007“. Ich war völlig ausgebrannt und leer. Nach dem Urlaub wollte ich wieder arbeiten gehen. Ich bin seit 17 Jahren als Arzthelferin in einer Allgemeinarzt-Praxis tätig. Die Arbei habe ich gern gemacht, aber die letzten Jahre fielen mir sehr schwer. Ich fühlte mich nach der Arbeit „ausgelaugt“ und total am Ende. Ich habe natürlich alles auf die Arbeit geschoben, de Stress, meine Kolleginnen und meinen Chef. Da war es wieder, was man Selbstmitleid nennt. Im August 2007, nach diesem Sommerurlaub, war ich genau 3 Tage arbeiten, danach ging ga nichts mehr. Ich habe gebrochen, gezittert und war „am Ende“ meiner Kräfte. Mir fiel alles so schwer, sogar das Aufstehen und Anziehen.

Ich musste mich krankschreiben lassen. Die Diagnose war „Depression“. Von meiner Ärztin bekam ich ein Antidepressiva. Da ich im Mai zur Mutter-Kind-Kur war und die Psychotherapeutin mir dort schon ans Herz gelegt hatte, mich weiter psychologisch behandelzu lassen, hatte ich von Mai an einen Termin bei einer Psychologin im September. Das hieß 5 Wochen noch warten, bis „etwas passiert“.

Dann kam der Tag, auf den ich so gewartet hatte, „mein Arzttermin“ und auch der große Schock. Nach 5 Minuten war ich wieder raus. Ich solle die Tabletten weiter nehmen und das nächste Mal mehr, in 4 Wochen. Da stand ich da und konnte nur noch heulen. Ich ging zu meiner Hausärztin und sie wusste von der Tagesklinik in Hoyerswerda. Ich wa einverstanden, Hauptsache, ich bekomme Hilfe. Dort war ich 8 Wochen, von früh 7:00 Uhr bis Nachmittag 16:00 Uhr und wurde mit Taxi geholt und nach Hause gebracht. Ich war au einmal „fahruntauglich“, aber das hatte auch mit rechtlicher Absicherung der Tagesklinik zu tun, also war es o.k. Dort bin ich endlich mal zu mir gekommen. Arite, das bin ja ich!

Mein Leben war bis dahin nur für andere da. Ich habe mich selbst vergessen und mich nich um mich gekümmert. Nach der Tagesklinik im Dezember 2007 ging es mir besser, aber das ganz „normale Leben“ fiel mir trotzdem schwer, das, obwohl ich viel Zeit hatte, denn ich war weiter krankgeschrieben.

Mal war es gut, mal wieder schlecht. Das neue Jahr war da, 2008! Ein neuer Anfang? Trotz Medikamente und Psychotherapie wollte ich überhaupt nicht mehr arbeiten, ich hatte soga vor, in der Arztpraxis aufzuhören. Doch da war ja noch dieser Zettel, den ich von einer liebe Freundin bekommen hatte, mit der Adresse und Telefon-Nr. von I. N. in B. an meiner „Pinwand“.

„Bioenergetische Meditation“, was immer das auch ist, ich habe nichts zu verlieren und versuche es einfach. Der Zettel hing schon 4 Wochen dort, aber ich habe ihn nicht beachtet.
Dann war ich dort. Auf meinem Herz lag ein schwerer Stein. Ich musste weinen und meine Arme waren „wie gelähmt“. Die Stunde kam mir vor wie eine Ewigkeit. Als ich Ines das erste Mal sah, dachte ich, ein Engel steht vor mir. So klar und rein kam sie mir vor. Zu Hause musste ich mich „zwingen“, die eine Stunde Meditation „durchzuhalten“. Aber ich merkte, dass mein Herz leichter wurde. Nach dem 7. Mal bin ich nur noch 14-tägig zu Ines gefahren. Unterdessen bin ich wieder arbeiten gegangen, habe aber täglich DVD oder CD gehört.

Nach der Arbeit die DVD ansehen, ist für mich wie „auftanken“. Danach geht alles besser. Und ich nehme mir zum ersten Mal in meinem Leben bewusst Zeit für mich, das ist sehr wichtig.
Mit den Tabletten habe ich im März langsam aufgehört, auch wegen der Arbeit. Ich sagte „dasschaffe ich schon.“ Und ich habe es geschafft, ein tolles, starkes Gefühl. Durch die Vergebung habe ich „Frieden“ mit meinen Kolleginnen geschlossen und „meinem“ Doktor. Es tat mir so weh, dass sie so wenig Interesse an mir gezeigt haben, während ich krank war, aber ich habe ihnen vergeben. Sie hatten viel Stress, denn ich habe ja fast ½ Jahr gefehlt, das war trotz Vertretung für mich nicht leicht. Dadurch wurde eine ganz andere Atmosphäre in der Praxis, so „sauber“ und rein. Ich kann es kaum beschreiben, aber die „Spannung“ war raus (meine Spannung). Mit der Vergebung löst sich so viel, man kommt zu Ruhe, das ist so schön.

Im Juni 2008 las ich die Broschüre H(h)eiler werden. Ich musste weinen dabei und war tief gerührt. Meine Hand griff „wie von selbst“ den Stift zum Ausfüllen des Anmeldebogens. Es zog mich magisch an und ich hatte ein so gutes Gefühl, wie „das ist mein Weg“!

Ich hatte noch mit niemandem darüber gesprochen. Ich dachte „wenn es klappt und ich angenommen werde, soll es so sein.“ Die Zeit hat gestimmt, es war Sommer und die Einweihung war am 23.11.08.

Das ist mein Geburtstagsgeschenk, dachte ich, denn ich werde am 21.11. 44 Jahre. Ja, so bin ich jetzt hier und alles kam so, wie ich es erhofft habe. Ich gehe jetzt „den Weg zum Wunder“ An meine liebe Familie sage ich danke, dass sie die schwere Zeit, als ich so krank war, mit mir „ausgehalten“ hat.

Danke auch, dass ich den Kurs besuchen durfte. Dass alles so gut geklappt hat mit den Kindern, als ich nicht da war. Danke an meinen lieben Mann, für sein Verständnis und seine Unterstützung durch seine lieben Worte und auch dass ich den Kurs finanzieren konnte, denn wir mussten alle ein bisschen unsere Ansprüche herunterschrauben. Aber wir haben es geschafft! Danke!

Was hat mir der Kurs menschlich in meiner Entwicklung gegeben?
Ich selbst fühle mich wieder als Mensch, so „lebendig“ und glücklich. Das ist ein wunderbares Gefühl und ich könnte nur danken dafür Meine Sinnesorgane sind geschärft, meine Augen sehen wieder besser, meine Ohren hören wieder zu, meine Konzentration ist viel besser, ich kann besser „reden“ und die Wort kommen wie von selbst sehr treffend aus mir. Dazu kommt, dass es die richtigen Worte zur richtigen Zeit sind, das ist toll.

Meine „Schwäche“, die große in Liebe in mir, ist zu meiner großen Stärke geworden. Durch die Annahme von mir selbst bin ich stark geworden und „mein Kampf“ ist vorbei.

Die Liebe mit anderen zu teilen, ist das größte Glück auf Erden. Ich bin wieder gern für andere da. Höre zu, mache kleine Freuden zwischendurch, also „ich bin wieder da“!

Und ich kann jetzt was „richtig Gutes“. Ich habe gelernt, mit der Meditation, die mir selbst so gut geholfen hat, anderen zu helfen, denn ich kann es jetzt selbst!

Das macht mich so stolz und ich glaube fest daran. Ich behandle meine Familie, mein Man war mein erster Klient, das ist so toll, denn er war sehr skeptisch. Da ist sehr wichtig für mich und ich bin dankbar, dass er sich „geöffnet“ hat. Bei einem akuten Rückenproblem konnte ich ihm mit täglicher Meditation sehr gut helfen.

Meine Schwiegermama, mit der wir zusammen wohnen, genießt die Meditation und die Massage. Sie sagt, sie merkt nichts weiter, aber es ist einfach schön. Dass sie „nebenbei“ keinen Husten mehr hat und ihre Krampfadern nicht mehr so weh tun, will sie noch nicht de Meditation zugute schreiben, aber egal. Das bringt die Zeit mit sich. Es tut uns beiden gut auch mir, denn ich kann jetzt etwas für sie tun. Unser Verhältnis ist noch besser geworden, wir haben uns richtig lieb.

Mein Sohn J. weigert sich vor jeder Meditation. Er hat Konzentrationsprobleme und 4 Jahre ein Medikament genommen. Ab April habe ich ihn mit zu Ines genommen, er wollte aber „nirgends“ mehr hin. Deshalb ist es so schön, dass ich es jetzt hier zu Hause selbst machen kann.

J. schläft bei der Meditation fast immer ein. Danach ist er wie umgewandelt. Er ist ruhige und kann besser denken. Ich glaube fest, dass er es mit der Meditation schafft, in der Schule mitzuhalten und selbst selbstbewusster zu werden. Er hat auch keine bösen Träume mehr und keine Angst beim Einschlafen, denn er hört freiwillig abends „Viktor“ Mein kleiner Sohn Mo. (7 Jahre) ist sehr angetan von der Meditation. Er legt sich gern hin und möchte am liebsten selbst behandeln. Er macht Handbewegungen und beobachtet gan genau. Mal sehen, was die Zeit so bei ihm bringt. Ich bin gespannt darauf.

Meine große Tochter S. lehnt die Meditation noch ab. Das, obwohl sie solche großen Ängste hat. Ich möchte aber, dass sie von selbst zu mir kommt und bin in „Wartestellung“.
Das ist auch so toll, dass ich in Ruhe alles annehme, wie es ist. Ich sage „Dein Wille geschehe“ und der Druck ist weg. Ich habe gelernt, den Willen anderer Menschen zu respektieren und sie zu achten, egal, welchen Weg sie gehen. Das bringt Ruhe in mein Leben!

Was habe ich vom Kurs erwartet und was habe ich bekommen?
Der Kurs war für mich Hoffnung auf ein neues Leben. Der Unterschied war so interessant, als ob ich alles in mich „einspeichern“ wollte. Jedes Wor war so klar und richtig, von Anfang an. Die Begründungen waren logisch und exakt, so dass jede Zweifel verschwanden. Viktor ist so ein wunderbarer Mensch, sein Herz und seine Lieb reichen für alle Menschen dieser Welt. Ich bin sehr stolz, gerade ihn als meinen Lehrer gehabt zu haben und sehr dankbar für alles, was ich durch ihn gelernt habe. Auch sein Behandlungen haben mich gesünder gemacht. Immer Stück für Stück in die Sonne. Danke, lieber Viktor! I. ist „mein“ Engel in wunderbarer, lebendiger Gestalt. Ihre Liebe strahlt und steckt jeden an, das tut so gut. Danke, liebe Ines!

Meine Erfahrungen mit der Bioenergie!
Was habe ich gesehen oder gespürt?
Erfahrungen mit Klienten!
Das Energiesenden mit M. brachte mir ein Stück Selbstbewusstsein und ich wollte wieder anderen helfen und sah nicht mehr nur mich Ma., meine zweite Sende-Partnerin, war so traurig. Wir beide haben gelernt, wieder zu lachen und lustig zu sein, das tat so gut B., „mein Psychologe“, hat mir gezeigt, dass ich als Frau liebenswert bin. Das tat mir so gut und mein Selbstwertgefühl ist enorm gewachsen. Ja, ich habe so tolle Menschen im Kurs kennen gelernt, ich werde keinen vergessen. Danke an euch alle!

Mein Herz hat sich für alle Menschen geöffnet, das ist wie ein Gefühl als ob man fliegt! Ein tolles Gefühl, ich möchte es immer in mir bewahren Ich selbst bin von der Bioenergie fest überzeugt. Es ging mir so schlecht die letzten Jahre und jetzt dieses Wunder. Meinen Glauben möchte ich noch stärken. Als ein richtiges „Ossi-Kind ist das für mich Neuland. Der Glauben ist aber das, was mir all die Jahre gefehlt hat, das weiß ich heute.
Beim dritten Mal in Taubenheim habe ich bei der Behandlung mit Viktor ein ganz weißes Licht gesehen. Es war lange da und ich fühlte tief im Herzen, dass es „mein Licht“ war.
Auf dem Nachhauseweg habe ich geweint, vor Freude und innerem Glück.

Ich habe die Natur mit ganz anderen Augen gesehen. Alles war so wundervoll. Überhaupt sind die „normalen Dinge“ im Leben jetzt so besonders geworden Das Wasser, die Luft, das Feuer, die Erde, die Sonne und der Regen – jeder Tag ist ein Wunder!

Danke, lieber Gott, dass ich das alles jetzt sehen kann!