Bandscheibenvorwölbung und Depression – „Ich fühle mich wieder lebendig und glücklich“

„Ich habe natürlich alles auf die Arbeit geschoben, den Stress, meine Kolleginnen und meinen Chef. Da war es wieder, was man Selbstmitleid nennt.“

Was hat mich zu diesem Kurs geführt?

Im Juni 2007 lag ich im Krankenhaus. Ich konnte meinen linken Arm nicht mehr bewegen und hatte wahnsinnige Schmerzen, sodass ich in der Notaufnahme sogar zusammengebrochen bin. Dann lag ich eine Woche auf der orthopädischen Station und dachte nur: „Was tue ich hier?“

Heraus kam eine Bandscheibenvorwölbung. Das war der Beginn meines Sommerurlaubs 2007. Ich war völlig ausgebrannt und leer. Nach dem Urlaub wollte ich wieder arbeiten gehen. Ich bin seit 17 Jahren als Arzthelferin in einer Allgemeinarzt-Praxis tätig. Die Arbeit habe ich gern gemacht, aber die letzten Jahre fielen mir sehr schwer. Ich fühlte mich nach der Arbeit „ausgelaugt“ und total am Ende. Ich habe natürlich alles auf die Arbeit geschoben, den Stress, meine Kolleginnen und meinen Chef. Da war es wieder, was man Selbstmitleid nennt. Im August 2007, nach diesem Sommerurlaub, war ich genau drei Tage arbeiten, danach ging gar nichts mehr. Ich habe gebrochen, gezittert und war „am Ende“ meiner Kräfte. Mir fiel alles so schwer, sogar das Aufstehen und Anziehen.

Ich musste mich krankschreiben lassen. Die Diagnose war „Depression“. Von meiner Ärztin bekam ich ein Antidepressiva. Da ich im Mai zur Mutter-Kind-Kur war und die Psychotherapeutin mir dort schon ans Herz gelegt hatte, mich weiter psychologisch behandeln zu lassen, hatte ich von Mai an einen Termin bei einer Psychologin im September. Das hieß viele Wochen noch warten, bis „etwas passiert“.

Dann kam der Tag, auf den ich so gewartet hatte – mein Arzttermin und auch der große Schock. Nach 5 Minuten war der Termin vorbei. Ich solle die Tabletten weiter nehmen und das nächste Mal mehr – in 4 Wochen. Da stand ich da und konnte nur noch heulen. Ich ging zu meiner Hausärztin. Sie wusste von einer Tagesklinik in Hoyerswerda. Ich war einverstanden, Hauptsache, ich bekomme Hilfe. Dort war ich 8 Wochen, von früh 7:00 Uhr bis Nachmittag 16:00 Uhr und wurde mit dem Taxi geholt und wieder nach Hause gebracht. In der Klinik bin ich endlich mal zu mir gekommen. Hey, das bin ja ich!

Mein Leben war bis dahin nur für andere da. Ich habe mich selbst vergessen und mich nicht um mich gekümmert. Nach der Tagesklinik im Dezember 2007 ging es mir besser, aber das ganz „normale Leben“ fiel mir trotzdem schwer – obwohl ich viel Zeit hatte, denn ich war weiterhin krankgeschrieben.

Mal war es gut, mal wieder schlecht. Das neue Jahr war da, 2008! Ein neuer Anfang? Trotz Medikamenten und Psychotherapie wollte ich überhaupt nicht mehr arbeiten, ich hatte sogar vor, in der Arztpraxis aufzuhören. Doch da war ja noch dieser Zettel, den ich von einer liebe Freundin bekommen hatte, mit der Adresse und Telefon-Nr. von I. N. in B. an meiner Pinnwand…

„Bioenergetische Meditation“ – was immer das auch war, ich hatte nichts zu verlieren und versuchte es einfach. Der Zettel hing schon 4 Wochen dort, aber ich hatte ihn nicht beachtet.
Dann war ich dort. Als ich I. das erste Mal sah, dachte ich, ein Engel steht vor mir. So klar und rein kam sie mir vor. Zu Hause musste ich mich etwas zwingen, die Meditationen durchzuhalten. Aber ich merkte, dass mein Herz leichter wurde. Nach dem 7. Mal bin ich nur noch 14-tägig zu I. gefahren. In der Zwischenzeit bin ich sogar wieder arbeiten gegangen, habe aber auch täglich Viktors DVD oder CD gehört.

Nach der Arbeit die DVD anzusehen, ist für mich wie „auftanken“. Danach geht alles besser. Und ich nehme mir zum ersten Mal in meinem Leben bewusst Zeit für mich, das ist sehr wichtig.
Mit den Tabletten habe ich im März langsam aufgehört, auch wegen der Arbeit. Ich sagte: „Das schaffe ich schon.“. Und ich habe es geschafft – ein tolles, starkes Gefühl. Durch die Vergebung habe ich Frieden mit meinen Kolleginnen geschlossen und meinem Chef. Es tat mir so weh, dass sie so wenig Interesse an mir gezeigt hatten, während ich krank war, aber ich habe ihnen vergeben. Sie hatten viel Stress, denn ich hatte ja fast ½ Jahr gefehlt, das war trotz Vertretung für mich nicht leicht. Dadurch kam eine ganz andere Atmosphäre in die Praxis, so „sauber“ und rein. Ich kann es kaum beschreiben, aber die Spannung war raus (meine Spannung). Mit der Vergebung löst sich so viel, man kommt zu Ruhe, das ist so schön.

Im Juni 2008 las ich die Broschüre „H(h)eiler werden“. Ich musste weinen und war tief gerührt. Meine Hand griff wie von selbst den Stift zum Ausfüllen des Anmeldebogens. Es zog mich magisch an,  ich hatte ein so gutes Gefühl und wusste: „Das ist mein Weg.“!

Ich hatte noch mit niemandem darüber gesprochen. Ich dachte: „Wenn es klappt und ich angenommen werde, soll es so sein.“

Jetzt bin ich also hier und alles kam so, wie ich es erhofft habe. Ich gehe „den Weg zum Wunder“. An meine liebe Familie sage ich danke, dass sie die schwere Zeit, als ich so krank war, mit mir „ausgehalten“ hat.

Danke auch, dass ich den Kurs besuchen durfte. Danke an meinen lieben Mann, für sein Verständnis und seine Unterstützung durch seine lieben Worte und auch dass ich den Kurs finanzieren konnte, denn wir mussten alle ein bisschen unsere Ansprüche herunterschrauben. Aber wir haben es geschafft! Danke!

 

Was hat mir der Kurs menschlich in meiner Entwicklung gegeben?

Ich selbst fühle mich wieder als Mensch, so lebendig und glücklich. Das ist ein wunderbares Gefühl. Meine Sinnesorgane sind geschärft, meine Augen sehen wieder besser, meine Ohren hören wieder zu, meine Konzentration ist viel besser, ich kann besser „reden“ und die Wort kommen wie von selbst sehr treffend aus mir heraus. Dazu kommt, dass es die richtigen Worte zur richtigen Zeit sind, das ist toll.

Meine „Schwäche“, die in Liebe in mir, ist zu meiner Stärke geworden. Durch die Annahme bin ich stark geworden und mein Kampf ist vorbei.

Die Liebe mit anderen zu teilen, ist das größte Glück auf Erden. Ich bin wieder gern für andere da. Höre zu, mache kleine Freuden zwischendurch, also „ich bin wieder da“!

Und das beste: Ich habe gelernt, mit der Meditation, die mir selbst so gut geholfen hat, anderen zu helfen!

Das macht mich so stolz und ich glaube fest daran. Ich behandle meine Familie – mein Mann war mein erster Klient, das ist so toll, denn er war sehr skeptisch. Das ist sehr wichtig für mich und ich bin dankbar, dass er sich „geöffnet“ hat. Bei einem akuten Rückenproblem konnte ich ihm mit täglicher Meditation sehr gut helfen.

Meine Schwiegermama, mit der wir zusammen wohnen, genießt die Meditation und die Massage. Sie sagt, sie merkt nichts weiter, aber es ist einfach schön. Dass sie „nebenbei“ keinen Husten mehr hat und ihre Krampfadern nicht mehr so weh tun, will sie noch nicht der Meditation zuschreiben, aber egal. Das bringt die Zeit mit sich. Es tut uns beiden gut – auch mir, denn ich kann jetzt etwas für sie tun. Unser Verhältnis ist noch besser geworden, wir haben uns richtig lieb.

Mein Sohn J. weigerte sich vor jeder Meditation. Er hat Konzentrationsprobleme und deshalb 4 Jahre lang ein Medikament genommen. Seit April hatte ich ihn mit zu I. genommen, er wollte aber nirgends mehr hin. Deshalb ist es so schön, dass ich die Biomeditation jetzt zu Hause durchführen kann.

J. schläft bei der Meditation fast immer ein. Danach ist er wie umgewandelt. Er ist ruhiger und kann besser denken. Ich glaube fest, dass er es mit der Meditation schafft, in der Schule mitzuhalten und selbst selbstbewusster zu werden. Er hat auch keine bösen Träume mehr und keine Angst beim Einschlafen, denn er hört freiwillig abends „Viktor“. Er legt sich gern hin und möchte am liebsten selbst behandeln. Er macht Handbewegungen und beobachtet genau. Mal sehen, was die Zeit so bei ihm bringt. Ich bin gespannt darauf.

Meine große Tochter S. lehnt die Meditation noch ab. Das, obwohl sie solche großen Ängste hat. Ich möchte aber, dass sie von selbst zu mir kommt. Das ist auch so toll, dass ich in Ruhe alles annehme, wie es ist. Ich sage „Dein Wille geschehe“ und der Druck ist weg. Ich habe gelernt, den Willen anderer Menschen zu respektieren und sie zu achten, egal, welchen Weg sie gehen. Das bringt Ruhe in mein Leben!

 

Was habe ich vom Kurs erwartet und was habe ich bekommen?

Der Kurs bedeutete für mich Hoffnung auf ein neues Leben. Jedes Wort war so klar und richtig, von Anfang an. Die Begründungen waren logisch und exakt, so dass jede Zweifel verschwanden. Viktor ist so ein wunderbarer Mensch, sein Herz und seine Liebe reichen für alle Menschen dieser Welt. Ich bin sehr stolz, gerade ihn als meinen Lehrer gehabt zu haben und sehr dankbar für alles, was ich durch ihn gelernt habe. Auch seine Behandlungen haben mich gesünder gemacht. Immer Stück für Stück in die Sonne. Danke, lieber Viktor! I. ist „mein“ Engel in wunderbarer, lebendiger Gestalt. Ihre Liebe strahlt und steckt jeden an, das tut so gut. Danke!