Leben für den Beruf – heute denke ich anders

„Ich habe mich gefühlt, als würde ich beschützt werden, von einem Kokon umgeben und wie „getragen“ in den OP-Vorbereitungsraum kommen.“

Seit gut 25 Jahren bin ich sehr engagiert in meinem Berufsleben und habe mich dort erfolgreich weiterentwickelt. Ich habe mit sehr hohem Engagement, Motivation und Leidenschaft sehr viel erreicht und seit Jahren Führungspositionen in großen internationalen Konzernen inne. Da ich viel Spaß im Job hatte, ist es mir auch gelungen, auf Dauer mehrere Themen parallel effizient und effektiv zu bearbeiten. So konnte ich meinen Verantwortungsbereich immer weiter ausdehnen, da ich den Umfang immer erfolgreich bewältigen konnte.

Bei all dem habe ich jedoch nicht bewusst wahrgenommen, in welcher Situation ich mich eigentlich befand. Ich war in einem sich immer schneller drehenden Hamsterrad gefangen, getrieben von Dauerstress, ständig wachsendem Erwartungs- und Leistungsdruck, sehr hohem Verantwortungsbewusstsein und ungesundem Perfektionismus. Ich fühlte mich wie eine „Getriebene“ mit sehr langen Arbeitstagen, deren Gedanken ständig kreisten und die ihre körperlichen Grenzen immer wieder überschritt.

All das führte dazu, dass ich für meine Familie und mich selbst immer weniger Zeit hatte und meine Unzufriedenheit immer mehr zunahm. Ständige Grübelei über Dinge, die ich ohnehin nicht ändern konnte, führte zu Schlaflosigkeit, gefolgt von Abgeschlagenheit, Unruhe, Sorgen, Ängsten… ich war nahe dem Burnout. Körperliche Symptome, wie Bandscheibenprobleme, Nackenschmerzen, Nervenentzündungen, Arthrose und Osteolyse nahmen auch immer mehr zu.

Meine Denk-, Verhaltens-, und Handlungsmuster waren eingefahren, wodurch ich keine Chance hatte, aus dem Hamsterrad herauszukommen.
Ich habe deshalb zunächst vieles unternommen, um mich körperlich wieder fit zu fühlen, mich aufzubauen und Energie zu tanken, um dann wieder in meinem „alten“ Modus weiterzuleben und die neu getankte Energie recht schnell wieder zu verbrennen. Ich dachte dabei immer, „jetzt tue ich meinem Körper mal was Gutes“.

Es war wie eine Art Belohnung für die harte Arbeit. Da all die „Belohnungen“, wie Ayurveda-Kuren, Yoga, Stress-Coachings etc. in ihrer Wirkung im Laufe der Zeit immer kürzer und schwächer ausfielen, suchte meine Tochter nach einer geeigneteren, wirkungsvolleren Maßnahme für mich, die eine länger anhaltende Wirkung haben würde.

Bei ihrer Suche kam sie ins Gespräch mit meiner Cousine und meiner Tante, die beide auch Biosens sind. Die beiden brachten sie auf die Idee, dass ich doch an dem Grundkurs zum Biosens teilnehmen könnte, um mal einen grundlegenden Perspektivenwechsel zu erfahren.

Da der nächste Grundkurs schon 2 Wochen später starten sollte, meldete ich mich zusammen mit meiner Tochter schnell an, ohne mich tiefer über die Inhalte zu informieren. Daher bin ich offen und ohne Erwartungen in den Kurs gekommen und wusste nicht, was mich erwarten würde.

Wie habe ich mich entwickelt durch den Grundkurs? Wie weit bin ich gekommen, um mit mir und anderen zufrieden zu sein? Was hab ich gelernt, was hab ich bekommen? Wie haben sich meine Denk- und Verhaltensmuster im Verlaufe des Kurses verändert?

Viktor hat sich sehr viel Zeit genommen, uns während des Kurses die Philosophie der goldenen Pyramide nahe zu bringen. Auch Viktors Buch „Der Weg zum Wunder“ und die Meditations-CDs sind wunderbare Begleiter und helfen sehr gut, die Philosophie zu verstehen und zu verinnerlichen. Ja, die Methode ist einfach, aber um sie umsetzen zu können, muss man sie erst richtig verstehen. Man muss sich selbst besser kennenlernen und sich aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen. Es ist trotz der Einfachheit nicht leicht, diese Methode oder Philosophie zu verinnerlichen und Schritt für Schritt bewusst ins eigene Leben zu integrieren. Es braucht Disziplin und Fleiß, aber auch den Glauben daran und die nötige Geduld.

Ich habe durch Viktor erstmals die Zusammenhänge zwischen Seele, Geist und Körper verstanden. Ich habe verstanden, was die Ursachen für Krankheiten sind bzw. wie Blockaden entstehen, welche Folgewirkungen sie haben und welche zentrale Rolle das „Gesunde Denken“ spielt. Ich habe verstanden, wie ich meine Gesundheit stärken kann und wie mir die Biomeditation dabei helfen kann.

Mir ist jetzt auch bewusst geworden, dass ich allein für meine Gesundheit verantwortlich bin und dass die eingangs erwähnten körperlichen Symptome nicht „körperlich“ zu beheben sind, sondern dass sich die Ursache für die körperlichen Symptome auf seelischer und geistiger Ebene befinden. Jetzt ist mir auch klar, warum meine bisherigen Behandlungen/Maßnahmen nicht langfristig zur Besserung geführt haben – ich habe bisher auf der materiellen Ebene Maßnahmen ergriffen, statt auf der spirituellen.

Ich habe mir die Pyramide aus Glas sichtbar in meiner Wohnung aufgestellt, weil sie auf geniale Art und Weise den Kern eines vielschichtigen, mehrdimensionalen Themas, der Philosophie der Goldenen Pyramide, deren Zusammenhänge und das aufeinander Aufbauen der einzelnen Bestandteile (hier in Form von Plattform und Dreiecken) fokussiert und verständlich darstellt die verschiedenen Perspektiven zum Ausdruck bringt.
Mit dem Grundkurs habe ich mir auch erstmals die Zeit genommen, mich mit mir selbst zu beschäftigen, meine Denkmuster zu hinterfragen und zu analysieren. Ich habe mich mit meinen Schwächen und Fehlern auseinandergesetzt und versuche, diese nach und nach anzunehmen.

An kleinen Beispielen lerne ich, mein bisheriges Denkmuster vom negativen ins positive zu wandeln. Das gelingt mir noch nicht immer auf Anhieb, aber je bewusster ich darüber nachdenke, umso besser klappt es. Die täglichen Meditationen mit den CDs helfen mir dabei, jeden Tag bewusst mit der Methode zu arbeiten. Bei meinen ersten Meditationen konnte ich meine Gedanken nicht lenken, immer wieder sind Themen aus meinem Job, Dinge, die ich eh nicht ändern kann, in meinem Kopf gekreist und ich konnte nicht zur Ruhe finden. Ich habe dann gelernt, mich zwar für diese Gedanken zu bedanken, sie aber wieder dahin zu schicken, woher sie gekommen sind. Inzwischen kann ich bewusst meine Gedanken lenken und dabei über die für mich und meine Gesundheit wichtigen Themen nachdenken. Ich fühle mich heute nach einer Meditation freier und gestärkter.

Während des Kurses und der Meditationen ist viel in Bewegung gebracht worden und einige Veränderungen und Entwicklungen sind nun sichtbar.
Grundsätzlich haben sich 3 Ebenen dabei aufgetan:

1. Ich selbst – „mein inneres Ich“,
2. ich in meinem privaten Umfeld und
3. ich in meinem beruflichen Umfeld,

deren Priorisierung sich während des Kurses 180 Grad gedreht hat. Vor dem Kurs lag mein Fokus zu stark im beruflichen Umfeld. Ich habe mich beruflich immer weiterentwickelt und viel neues gelernt. Neue Methoden, neue Inhalte und Fachwissen. Ich habe meine Persönlichkeit im Berufsleben in meinen Positionen weiterentwickelt und war damit auch sehr erfolgreich. Dabei sind mein Privatleben und mein eigentliches Ich, „mein inneres Ich“ aber immer mehr in den Hintergrund gerückt.

Jetzt im Kurs habe ich damit begonnen, mich selbst, „mein inneres Ich“ zu verstehen, meine Denkmuster selbstkritisch zu hinterfragen und zu analysieren. Ich lernte, mich mit mir auseinanderzusetzen und herauszufinden, wer ich eigentlich bin, was mich glücklich und zufrieden macht, was negativ auf mich wirkt, was meine Schwächen sind und woher diese kommen, was ich für Ängste habe und woher auch diese kommen. Inmitten alter Gewohnheiten, habe ich nun mehr und mehr alte Denk- und Verhaltensmuster durchbrochen. Ich habe meine Werte überdacht – was ist wirklich wichtig für mich, welche Werte sollen mein Handeln bestimmen?

  • Ich habe viel gelernt über mich selbst und angefangen, die Philosophie der goldenen Pyramide bewusst in mein Leben zu integrieren. Hier einige Beispiele aktiver Veränderung:

    Ich lebe Dankbarkeit bewusster, angefangen bei mir selbst, meiner Seele, meinem Geist und Körper, dass es mir so gut geht. Bei meinem Schutzengel, über Kleinigkeiten in der Natur, dass ich saubere Luft zum Atmen habe, schöne Momente im Laufe des Tages erlebe, nette Gespräche, liebevolle Nachrichten, eine freundliche Geste, dass ich eine so tolle Familie habe… Ich bin bewusster dankbar und weiß, dass nichts selbstverständlich ist.

  • Ich bitte mehr und mehr um Vergebung und vergebe anderen, zunächst in engster Familie, dann in erweiterter Familie und im Freundeskreis, schließlich im Job und im Alltag mit Dritten. Es gelingt mir nicht immer, aber es wird mir zumindest immer bewusster.
  • „Gott sei Dank so und nicht schlimmer…“ integriere ich mehr und mehr und kann mit bestimmten Situationen besser umgehen, bzw. sie gleich ins Positive lenken, bevor ich mich ärgere und sich Negatives aufstaut.
    Ich habe realisiert, dass ich meinen Perfektionismus zu weit getrieben habe und dabei über Jahre hinweg meine eigenen Grenzen überschritten habe. Jetzt weiß ich, dass ich keinem etwas beweisen muss und dass ich mir selbst den hohen Erwartungs- und Leistungsdruck auferlegt habe. 
  • Ich kann besser mit Stress umgehen. Heute bin ich gelassener, zufriedener und fühle seltener negativen Stress. Dinge, die ich eh nicht ändern kann, schiebe ich gedanklich weg, ohne in eine Grübelei zu geraten. 
  • Ich habe meinen Tagesablauf komplett neu ausgerichtet, um mehr Zeit für die Biomeditation zu haben und bewusst die Philosophie der goldenen Pyramide Schritt für Schritt in mein Leben integrieren zu können.
  • Mir ist es gelungen, einige Blockaden zu lösen und Themen für mich „abhaken“ zu können. Ich weiß aber auch, dass ich für tiefer sitzende Blockaden noch Zeit und Geduld brauche. Auch das habe ich gelernt – mich mehr in Geduld zu üben, wobei ich noch weiter an mir arbeiten muss.
  • Auch vieles über zwischenmenschliche Beziehungen ist mir während des Kurses bewusster geworden. Ich versuche, bestimmte Handlungen und Sichtweisen anderer Personen nun eher positiv zu sehen. Ich weiß, dass ich mit negativen Denkmustern nur mir selbst schade und einzig allein bei mir etwas Negatives aufbaue, eine Blockade, während den anderen Personen das „negative“ sicher nicht einmal bewusst ist.
  • Ich habe mit dem Kurs begonnen, mein Leben bewusster zu leben.
  • Ich versuche, in bestimmten Situationen, meine Erfahrungen und das Gelernte an andere Personen weiterzugeben und sie mit dem gesunden Denken zu unterstützen. Bisher kam immer das Feedback: Ja, du hast ja Recht, so hab ich das noch gar nicht gesehen…. Danke. Es ist schön, zu sehen, dass ich nicht nur mir selbst, sondern auch anderen Menschen mit dem positiven, gesunden Denken helfen kann.
  • Ich habe mich aktiv mit meinen Ängsten auseinandergesetzt. Einige konnte ich schon abmildern, indem ich mir die Ursache bewusst gemacht habe. Andere sind noch deutlicher spürbar, da diese im Moment noch aus dem Unterbewusstsein gespeist werden und ich mich noch nicht bewusst damit auseinandersetzen konnte.
  • Kurz vor dem Kurs hat man eine Krankheit bei mir diagnostiziert, deren Ursache unbekannt und medizinisch nicht erklärbar ist. Viktor hat mir im Kurs einen Weg aufgezeigt, mit dieser Ungewissheit und den daraus entstandenen Sorgen und Ängsten umzugehen. Ich habe mich nicht mehr auf die Krankheit konzentriert, sondern darauf, meine Gesundheit zu stärken.
  • Ich wandle jeden Tag mehr und mehr Ereignisse, Situationen, Gedanken ins Positive.

Beobachtungen, Wahrnehmungen während des Kurses:

  • Ich fühle mich gesünder, gestärkter, ausgeglichener, zufriedener, nicht mehr gestresst, gelassener, freier.
  • Ich habe mehr Selbstvertrauen.
  • Ich merke, dass ich viel häufiger ein Lächeln auf den Lippen trage, fröhlicher bin und meine Freude, Glück, Liebe nach außen ausstrahle. Das übertrage ich auf meine ganze Familie und Freunde.
  • Meine Familie und Freunde sagen, dass ich wieder viel jünger aussehe (obwohl ich während des Kurses eine größere OP am Kopf hatte, die mich durchaus in kürzester Zeit altern ließ).
  • Freunde und Kollegen stellen fest, dass die Grundstimmung in meinen Mails, Nachrichten, Gesprächen positiver und zuversichtlicher ist.
  • Das Verhältnis zu meiner Tochter, die mit mir den Kurs belegt hat, ist noch inniger, liebevoller und herzlicher geworden.
  • Veränderungen in meinen Denkmustern und Handlungen führen unbewusst auch zu Änderungen in meinem Umfeld und den mich umgebenden Menschen.
  • Es scheint, als würde ich, wie ein Sendemast, auf einer Frequenz positive Schwingungen ausstrahlen und entsprechende positive Resonanz empfangen. Ich ziehe Gleichdenkende an. Ich habe Begegnungen, die ich früher in dieser Art nicht hatte. Kollegen, mit denen ich bisher nur beruflich
    Kontakt hatte, tauschen sich mit mir über positives Denken, positive Schwingungen, Glaube, Hoffnung aus. Menschen öffnen sich, bauen Vertrauen zu mir auf, geben ihre inneren Gefühle preis.
  • Ich habe ein anderes Niveau meiner Lebensqualität erreicht und zwar auf nicht-materieller Ebene.
  • Ich mache mir immer wieder bewusst, dass ich die Kraft besitze, den Dingen von innen und von außen mit Positivität zu begegnen.
  • Während der Ausbildung haben wir in unserer Gruppe ein starkes Gemeinschaftsgefühl entwickelt, wir unterstützen uns gegenseitig, sind füreinander da und geben uns Kraft, Halt, Energie, Liebe.

In der Konsequenz all dessen, befinde ich mich gerade in Kündigung und werde meinen Job, meine Position aufgeben. Das ist ein extrem großer und einschneidender Schritt für mich, der mein Leben und auch das meiner Familie grundlegend verändern wird. Ich gehe diesen Schritt bewusst und lasse all das, für das ich die letzten 25 Jahre hart gearbeitet habe und persönliche „Opfer“ gebracht habe, hinter mir. Ich habe erkannt, dass ich andere Werte und Ziele verfolge und einen anderen Weg gehen möchte, um die Philosophie der goldenen Pyramide als meine Lebensphilosophie zu verinnerlichen und ein gesundes und glückliches Leben zu leben.

Als ich die Kündigung mit der Begründung, gesund werden zu wollen, bekannt gegeben habe, habe ich sehr viel positive Resonanz bekommen. Nicht nur von meiner Familie, die diese Entscheidung unterstützt, sondern auch von vielen Kollegen und aus meinem Team, weil ich den Mut habe, so eine Stelle aufzugeben, ohne zu wissen, wohin mich mein weiterer Weg führen wird und ohne dass ich meine Beweggründe so offen geteilt habe. Aber ich habe die Hoffnung und den festen Glauben daran, dass sich auf meinem neuen Weg auch wieder eine Möglichkeit finden wird, die dann sogar besser passt.

Mein Ziel bzw. weiterer Weg:

Ich möchte die Philosophie der goldenen Pyramide bewusst zu meiner Lebensphilosophie machen, um ein glückliches und gesundes Leben zu führen.
Dabei habe ich keine langfristigen Ziele oder bestimmte Dinge, die ich noch erreichen möchte, sondern der Weg ist mein Ziel.
Gerne möchte ich auch andere Menschen an dieser Erfahrung und an einem Leben in Liebe mit positiven, gesunden Gedanken teilhaben lassen und als Biosens andere
Menschen dabei unterstützen. Ich habe in den Seminaren gemerkt, wie Viktor, Ute, Martina und Michael ihre tagtäglichen Erfahrungen mit einzelnen Beispielen an uns weitergegeben haben, sodass wir auch lernen können, wie wir diese wunderbare und einfache Methode täglich leben können. Das war sehr hilfreich und erleichterte mir, die Philosophie der goldenen Pyramide im Alltag zu verinnerlichen und anderen Menschen, wie z.B. meiner Familie schon zu helfen.

Biosens zu sein, bedeutet für mich, die Philosophie der goldenen Pyramide selbst zu leben und anderen Menschen diese näher zu bringen, um heiler zu werden und ein gesundes und glückliches Leben zu führen und sich dabei der Biomeditation zu bedienen.

Zusammenfassung: Ich nutze Viktors Geschenk an mich als DIE Chance, mein Leben „umzukrempeln“ und neu zu beginnen. DANKE, lieber Viktor!

Ausgewählte Erlebnisse/Beispiele während des Kurses –

als Biosens:

1.) Ich hatte während des Kurses eine Situation, die vergleichbar ist mit dem Autofahrer in Viktors Buch. Bei meinem Papa war die Entkalkungsanlage kaputt und ein Monteur kam zur Reparatur. Bevor der Monteur aber da war, hatte er schon beim Nachbarn die Entkalkungsanlage gewartet. Mein Papa hatte dem Monteur dabei über die Schulter geschaut. Bei meinem Papa sagte der Monteur schließlich, dass man eine neue Anlage einbauen müsse, da sei nichts mehr zu machen. Die Kosten wurden mit 3.888 € veranschlagt.

Da das sehr viel Geld war, stimmte mein Papa nicht sofort zu. Er befasste sich dann selbst nochmal mit der Anlage, vollzog alle Schritte nach, die er beim Monteur im Nachbarhaus beobachtet hatte und fand dabei die Ursache selbst heraus, sodass keine neue Anlage benötigt wurde.

Als mir mein Papa die Geschichte erzählt hat, war er eher enttäuscht und seine Gedanken gegenüber dem Monteur negativ. Im gemeinsamen Gespräch entwickelten sich aber Gedanken, wie:

Gott sei Dank so und nicht schlimmer

  • Gott sei Dank so und nicht schlimmer
  • Sei dankbar, dass du beim Nachbarn zuschauen konntest.
  • Sei dankbar, dass dein Geist und dein Körper so fit sind, dass du es dann selbst umsetzen und reparieren konntest.
  • Vergib dem Monteur, dass er nicht so sorgfältig war und diese Lösung übersehen hat.

Wir haben gemeinsam an dieser Situation das gesunde Denken durch Dankbarkeit, Vergebung, Annahme durchgespielt und uns bewusst gemacht. Im Anschluss hat mein Papa den Monteur sehr freundlich angerufen und hat ihm freudig berichtet, dass er das Problem selbst lösen konnte. Der Monteur hat sich mit meinem Papa darüber gefreut. Letztendlich haben wir die ganze Situation in ein positives Ereignis für alle gewandelt.

Ich als Biosens bin dankbar über die neue Sichtweise und die positiven Gedanken, die nicht nur mich positiv gestimmt haben, sondern auch meine Eltern und den Monteur. Ich bin dankbar, dass ich durch Viktor meine bisherige Denkweise doch
Schritt für Schritt an kleinen Beispielen wandeln kann, damit mehr Freude und Frieden unter die Menschen bringe und auch selbst Freude und Zufriedenheit empfinde.

2.) Meine Mama hatte eine Augen-OP während unseres Kurses. Ich habe ihr während der OP gesendet. Meine Mama ist mit mehr Mut, Ruhe und Zuversicht in die OP gegangen, fühlte sich beschützt und war sich sicher, dass sie die OP gut überstehen würde. Ich hab während der Sendung genau gemerkt, wann die OP stattfand und wann sie endete, da ich während der OP einen Druck auf dem Auge empfand.

3.) Meine Cousine hat während des Kurses einen kleinen Sohn entbunden. Ich hatte ihr mehrere Tage gesendet und genau zum Zeitpunkt der Entbindung habe ich
dieses Ereignis sehr deutlich in der Hand (Punkt für Becken) gespürt und wusste, dass es soweit ist.

als Klient:

Die beeindruckendste und ergreifende Wahrnehmung war wohl bei meiner OP:
Ich habe am Seminarwochenende meine Gruppe um Unterstützung während der OP gebeten. Meine Gruppe hat dann vor und während der OP Fotos von Kerzen, alle aneinandergereiht, wie eine lange Lichterkette, und herzlichste Wünsche geschickt, für mich gesungen und mir Energie und Liebe gesendet. Das war so beeindruckend und ergreifend, dass ich Tränen der Freude und Dankbarkeit in den Augen hatte und mit Mut, Zuversicht, innerer Ruhe, dem Glauben, dass alles gut wird, in die OP gegangen. Ich habe mich gefühlt, als würde ich beschützt werden, von einem Kokon umgeben und wie „getragen“ in den OP-Vorbereitungsraum kommen.

Die Tage und Wochen nach der OP haben sich Viktor, Ute, Michael, Ariane, meine
Tochter und meine Sendepartner auf mich eingestellt und ich habe 3-4x täglich Fernsendungen bekommen, die mir geholfen haben, sehr schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Ich bin davon überzeugt, dass ich Dank der Unterstützung der Biosens, insbesondere durch die Liebe meiner Tochter als Biosens und durch die täglichen Biomeditationen die OP so gut überstanden habe und der Prozess der Heilung schneller und so gut verlief.