Misstrauen und die Angst, sich auf Menschen einzulassen: Ich fühle mich viel offener

„Ich habe erkannt, dass ich mein ganzes Leben immer wieder anderen die Schuld dafür gegeben habe, dass ich nicht so leben konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.“

Was hat mich zum Kurs gebracht?

Ich habe mich entschlossen, diesen Kurs zu besuchen, da ich wieder bzw. überhaupt lernen wollte, Vertrauen zu anderen Menschen zu bekommen. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der ich mich wenig geliebt und einsam gefühlt habe. Es war immer ganz viel Unausgesprochenes da.

Viele Seminare hatte ich schon besucht, aber den Frieden mit meiner Ursprungsfamilie hatte ich dadurch nicht finden können. Vor 10 Jahren traf ich dann eine schamanische Gruppe, die sich für die Heilung von Mutter Erde einsetzte. Das war für mich ein wunderbares Gefühl. Es fühlte sich nach Familie und nach einem sinnerfüllten Leben auf dieser verrückten Welt an (so dachte ich jedenfalls). Ich lebte fast nur noch für diesen gemeinsamen Traum, 24 h am Tag.

Als ich merkte, dass auch hier ganz und gar nicht alles heile Welt war (viel Schlechtmacherei, Undankbarkeit, Narzissmus usw.), kämpfte ich mit all meinen Kräften, um eine Änderung zu bewirken. Zunächst traute ich mich nicht, jemandem aus der Gruppe von meinen Zweifeln zu erzählen. Als ich es dann doch tat, war ich erleichtert, dass nicht nur ich es so sah. Ich konnte und wollte nicht wahrhaben, dass bei so viel Hingabe, so vielen Zeremonien, so vielen Momenten der Schönheit und des inneren Friedens keine Lösung möglich wäre. Dennoch schaffte ich aber keine Veränderung…

Schließlich war ich innerlich so zerrissen, dass ich irgendwann gehen musste. Immer wieder wollte ich das vor der Gruppe aussprechen und reinen Tisch machen. Doch immer wieder wurde mir gesagt: „Wenn du das tust, dann zerstörst du ALLES was wir in 20 Jahren aufgebaut haben.“. Also ging ich dann still und leise, weil ich einfach nicht mehr konnte und die Welt nicht mehr verstand.

Ja, da war es wieder – das Thema mit meiner Ursprungsfamilie, dass man nicht miteinander reden kann und mein Gefühl, dass ich niemandem trauen kann. Inzwischen weiß ich, wie sehr ich meiner Seele mit diesen Gedanken geschadet habe – und das über so viele Jahre bzw. Jahrzehnte. Gott sei Dank kann ich das jetzt erkennen. Nun weiß ich auch, dass nicht die Welt selbst schlecht ist. Dafür bin ich unendlich dankbar und erleichtert. Ich kann nun auch wirklich beginnen, mir und allen Beteiligten zu vergeben. Ich brauche dazu einfach Geduld, um das auch dauerhaft umzusetzen.

Zur Grundausbildung hat mich schließlich eine Biosens gebracht, welche auch lange der besagten schamanischen Gruppe angehört hatte. Es gab mir Hoffnung, wie sie inzwischen damit umgehen konnte und ihren inneren Frieden gefunden hatte.
Ein Abend des Heilens mit Viktor hat dann schließlich viel in mir ausgelöst – viele Türen haben sich in den drei folgenden Wochen in mir aufgetan. So habe ich auch eine ganz wunderbare Frau kennengelernt. Ich konnte mich nur leider trotz aller Liebe nicht emotional öffnen. Meine Verlust- und Versagensängste und mein Misstrauen waren noch zu groß.

Körperlich war ich vor Beginn des Kurses extrem angespannt. Ich fühlte mich wie eine Bogensehne unter Dauerspannung. Weitere körperliche Beschwerden waren Probleme mit den Augen, der Stoffwechsel und ein verspannter Rücken und Nacken. Meine Arbeit konnte ich zudem nicht mehr bewältigen, war kraft- und antriebslos (Diagnose Burnout).

Was ist gegangen?

Die Anspannungen im Körper sind viel weniger geworden. Mein Stoffwechsel arbeitet auch wieder viel besser. Darüber freue ich mich sehr! Meine Wut auf die ungerechte Welt ist ebenfalls gegangen. Ich kann die Möglichkeiten, die sich mir auftun, wieder sehen.

Was ist geblieben?

Ich spüre immer noch Anspannung in mir (vor allem im Nacken) und in meinen Fußsohlen.
Im rechten Oberkörper fühle ich eine Fehlstellung, mein rechter Arm ist oft schwächer als der Linke (ich bin Rechtshänder). Die Probleme mit den Augen sind wieder etwas zurückgekommen.
Emotional spüre ich noch viel Unsicherheit im zwischenmenschlichen Austausch. Ich spüre noch mehr als früher meine Sehnsucht mich zu öffnen, irgendwo dazu zu gehören, vor allem der Wunsch mich sichtbarer zu machen. Ich bin aber dankbar dafür und sehe das als Schritt in die richtige Richtung. Der Wunsch nach Familie und Partnerschaft ist nach wie vor sehr groß.

Während der Arbeit spüre ich immer noch, dass es mir schwer fällt, mich zu konzentrieren und die Kraft zu finden. Außerdem spüre ich noch viele Ängste, etwas nicht gut genug zu machen.

Was hat mir der Kurs für meine persönliche Entwicklung gegeben?

Ich bin gelassener und ruhiger geworden, verurteile mich und andere viel weniger.
Ich habe erkannt, dass ich mein ganzes Leben immer wieder anderen die Schuld dafür gegeben habe, dass ich nicht so leben konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Zuerst meinen Eltern, dann meiner ersten Freundin, jetzt der schamanischen Gruppe – bei meiner letzten Freundin vor allem mir selbst.

Ich dachte wirklich, dass ich durch meine negativen Gedanken meine Seele entlaste, all die Dinge dadurch verarbeite. Ich war in meinem Leben oft allein und hatte deshalb ganz viel Zeit, diese Blockade mit meinen zerstörerischen Gedanken zu nähren. Diesen Gedanken will ich nun keine Macht mehr über mich geben – ich möchte mich ab HEUTE für die Liebe und das Leben entscheiden.

Ich hatte in meinem Leben stets das Bild von mir selbst, ein guter Mensch zu sein und die Welt um mich herum wäre schlecht. Dafür bitte ich all meine Sündenböcke um Vergebung und kann nun verstehen, dass ich ihnen damit keine Ruhe gelassen habe.
Durch meine letzte Freundin durfte ich zudem lernen, mir meine Schwächen anzusehen und mir nichts mehr vorzumachen. Das hat mein eigenes Bild von mir, ein guter Mensch zu sein, sehr erschüttert.

Inzwischen geht es für mich in erster Linie darum, selbst (h)eiler zu werden, anstatt die Welt retten zu wollen.

Was habe ich erwartet / was bekommen?

In erster Linie hatte ich erwartet, dass ich mein Herz wieder spüren und öffnen kann, dass diese Tonnen, die darauf lasten, weniger werden. Ich fühle mich wieder viel offener, der Druck auf meinem Herzen ist auch weniger geworden.

Ich hatte außerdem gehofft, dass meine Anspannung und der innere Druck, meine Verlust- und Versagensängste nachlassen. Das ist wahr geworden. Und dass ich wieder Freude am Leben habe. Es ist für mich so eine Erleichterung, dass ich oft wieder ganz spontan und herzhaft über mich lachen kann. Das habe ich so schmerzlich vermisst und bin so dankbar dafür!

Zudem habe ich erwartet, endlich beziehungsfähig zu sein, offen für eine Partnerin. Auch das fühlt sich hoffnungsvoller an. Mit jedem herzhaften Lachen spüre ich, dass ich Schritt für Schritt darauf zugehe.

Ich muss an dieser Stelle aber auch sagen, dass in den letzten Wochen vor diesem Kurs ganz viel Unruhe in mir geherrscht hat. Ich habe gemerkt, wie groß die Erwartungen speziell diesbezüglich waren. Bei den vier Meditationen vom 5. Teil konnte ich aber spüren, wie nochmals ganz viele Ängste von mir gegangen sind, ich war froh, dass ich das Thema angesprochen hatte (auch während des Kurses). Danke Viktor!

Erfahrung mit Bioenergieprodukten:

Dein Bild hat mich beim Senden sehr gut unterstützt, die Sendungen waren dann stärker.
Die Chakren-, Genesungs- und Gedeihungskristalle haben auch oft sehr viel aus mir herausgesaugt. Am stärksten empfand ich die Genesungs- und Gedeihungskristalle (10 cm) und die Friedenskristalle. Die Chakrenpflaster haben zudem meine Nackenschmerzen gelindert.
Ich dachte mir oft, dass ich auch mal ein Pflaster auf die Leber kleben sollte. Da sah ich, dass sich ein Pflaster bereits ganz von selbst von den Nieren in Richtung Leber bewegt hatte. Die Pflaster waren dabei oft ziemlich schwarz.

Lieber Viktor ich danke dir ganz herzlich für deine Unterstützung und dafür, dass ich dein Schüler sein darf.