Nach dem Tod meiner Tochter wollte ich helfen

„Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt längst nicht alles gelöst ist, so fühlt es sich gut an, ein Werkzeug in der Hand halten zu dürfen und zu wissen, wie man es verwendet.“

 

1. Was hat mich zu Viktor geführt, das kleine „h“ oder das große „H“?

Zunächst hat mich meine an einem Neuroblastom St. IV erkrankte zweijährige Tochter L. bei der Recherche nach alternativmedizinischen Heilungsmethoden zu unserer Biosens geführt, um dort Unterstützung zu finden. Wir haben ihren Heilungsweg auf so vielen verschiedenen Ebenen begleitet und jeden Abend, bis zu ihrem Tod im September 2019, habe ich mir sehnlichst gewünscht, dass ich sie mit meinen eigenen Händen und meiner unendlichen Liebe für sie heilen könnte. In dieser Zeit habe ich auch selbst die ein oder andere Biomeditation erhalten, um meine extremen Verlust- und Versagensängste und die daraus resultierenden körperlichen Beschwerden zu lindern und auf diesem schweren Weg so gut es ging in der Kraft zu bleiben. Das „h“ begleitet mich seitdem und bis heute. Nach all der schweren Zeit und auf der Suche nach meinem eigenen Weg, kam das „H“ noch hinzu, geleitet von dem inneren Wunsch, meiner Familie und anderen Menschen helfen zu können und mich auf dem mir eröffneten spirituellen Weg selbst weiterzuentwickeln.

 

2. Was hat dir die Ausbildung in der eigenen Entwicklung ermöglicht?

Die Biosens-Grundausbildung hat mich vor allem im positiven Denken gelehrt. Als Perfektionistin im Hamsterrad des Lebens, mit tief eingebrannten Denkmustern und Glaubenssätzen, welche ich nie auf der Ebene des Unterbewusstseins erreichen konnte, fällt es mir zunehmend leichter, mich dem Fluss des Lebens hinzugeben, den ich ansonsten stets nach meinen Vorstellungen zu lenken versuchte. Viktor hat mir gezeigt, wie einfach die Dinge sein können und wie man den kleinen Sackgassen des Alltags schneller entrinnen kann oder sich gar nicht erst in ihnen verstrickt. Ich bin insgesamt gelassener und vielleicht ein Stück gütiger – nicht zuletzt mit mir selbst – geworden. Ein wichtiges Thema ist für mich nach wie vor die Vergangenheit in meiner Familie, das viele Grübeln und die mangelnde Fähigkeit des Loslassens. Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt längst nicht alles gelöst ist, so fühlt es sich gut an, ein Werkzeug in der Hand halten zu dürfen und zu wissen, wie man es verwendet – die Vergebung. Dafür bin ich dankbar. Auch fällt es mir heute etwas leichter, Entscheidungen zu treffen. Ich habe gelernt, mich mehr auf meine Intuition zu verlassen, kann besser in mein Herz finden, das Bestehende annehmen, und muss nicht mehr alles voller Zweifel zerdenken.

 

3. Was hast du erwartet, was durftest du lernen?

Im Vorfeld habe ich wenig Gelegenheit gehabt, mir über Erwartungen Gedanken zu machen. Somit bin ich relativ unbedarft in die Ausbildung gestartet, mit dem Wunsch zur eigenen Weiterentwicklung. Wichtig waren mir der Lerneffekt auf spiritueller Ebene sowie das Ändern meiner gewohnten Denkweisen. Die einzige Erwartung und Hoffnung, die ich tatsächlich still hegte, war ein Gewinn an energetischer Feinfühligkeit. Diese konnte voll und ganz erfüllt werden. Ich habe gehofft, dass Viktor mich mit seinen Worten berührt und meine bis dahin bestehenden Fragen und Zweifel bezüglich der Biomeditation aus dem Weg geräumt werden können, um mehr Sicherheit zu erlangen. Auch dies ist eingetreten und ich bin mehr als dankbar, diese Chance erhalten zu haben.

Bekommen habe ich letztlich eine völlig neue Lebensphilosophie, einen anderen Blick auf die Gesundheit, unglaublich viel Wissen, wertvolle Denkanstöße und ein ganzheitlich angelegtes Konzept, welches vielschichtig positiv wirkt.

 

4. Was habe ich in diesen fünf Monaten als Biosens und als Klient erlebt?

Meine ersten eigenen Erfahrungen haben mich stets sehr begeistert und berührt. Ich spüre seit dem ersten Seminar bei Viktor immer wieder einen Druck am Stirnchakra und mir wurden meine eigenen energetischen Veränderungen dadurch sehr deutlich. In manchen Situationen, die mir ans Herz gehen oder in denen ich bemerke, dass Menschen Hilfe benötigen, bekomme ich sofort kribbelige Hände und Schauer.

Ich war überrascht, dass meine Zweifel bezüglich der Fernsendungen schnell aufgelöst werden konnten und so viele Reaktionen bereits während der ersten Sendung spürbar wurden. Bei meinen eigenen ersten Kontaktsitzungen konnte ich auch sofort den Energiefluss spüren und es flossen die Tränen… genau das hatte ich mir immer gewünscht – jede einzelne Minute, in der ich meine Tochter begleitete, meine Hand so oft auf ihrem Bauch lag und ich betete.

Die Seminare, welche von Viktor selbst geleitet wurden, haben mich stets im Herzen berührt und sehr inspiriert. Die Gelassenheit, Güte, Zuversicht und Liebe, die er ausstrahlt, sind stets spürbar und spenden sehr viel Kraft. Der Energiefluss während Viktors Sendungen war auf einem anderen Level, als alles bisher erlebte. Ich bin nach wie vor unglaublich überrascht, wie feinfühlig er die Schwingungen seiner Biosens-Lernlinge trotz der Herausforderung, dass wir uns nur online begegnen konnten, aufnehmen konnte und es ihm gelang, auf einzelne Befindlichkeiten einzugehen.

 

5. Welche Erfahrungen habe ich mit den Energieprodukten machen dürfen?

Die Energieprodukte haben mich persönlich sehr überzeugt und seit meiner ersten Biomeditation mein Interesse geweckt. Ich liebe die Kristalle, ihre Wirkweise und habe mich, genauso wie meine Kinder, von Beginn an damit sehr wohl gefühlt. Der Einsatz der Kristalle am Klienten und auch im Alltag war anfänglich aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten für mich mit Unsicherheiten verbunden. Eine strukturierte Übersicht über alle Einsatzmöglichkeiten, die ich mir aus den Seminarmitschriften zusammengestellt habe, hilft mir nun immer mehr bei der Auswahl.

Die Chakrenkarten sprechen mich ebenfalls sehr an und begleiten jede meiner Biomeditationen – als Biosens und auch Klientin. Ihre Handhabung ist so schlicht und dennoch sehr wirkungsvoll und gut nachvollziehbar.
Die Sticker für Handy und Laptop waren eines der ersten Dinge, welche neben den Kristallen angewendet wurden und auch die Tattoos konnte ich mit einem guten Gefühl auf Brust und Nacken tragen.

Ich gebe zu, dass ich mit der Musik nicht gleich in Resonanz gehen konnte. Die CD „Klänge des Universums“, welche monatelang durchweg für meine Tochter spielte, bereitet mir noch heute Schwierigkeiten. Sehr gut hörbar war aber von Beginn an die „Melodien der Sterne 2“, welche ich deshalb auch stets für eine Erstkontaktsitzung wähle. Mit den besprochenen CDs benötigte ich ein bisschen Anlauf, um mich darauf einlassen zu können. Mittlerweile habe ich mehrere davon und bin immer wieder für die wertvollen Impulse dankbar. Für die Wiedergabe der CDs wünsche ich mir am Liebsten eine andere Möglichkeit, welche dennoch dieselbe energetische Wirkung hätte als das laute Drehen der CD in einem technisch nicht mehr so aktuellen Abspielgerät. Das würde mir auch das Meditieren unterwegs erheblich erleichtern.

Der ganzheitliche Ansatz an dem Gesamtkonzept der Biomeditation gefällt mir wirklich sehr gut und wird durch die Produkte optimal ergänzt.