Neurodermitis lindern – „Das Schönste, was ich je für mich gemacht habe“

Mit der Ausbildung zum Biosens hat K. die Neurodermitis überwunden und ihre innere Heilung und Heimat gefunden

Ich leide seit vielen Jahren unter Neurodermitis und war die letzten sieben Jahre auf der Suche nach einer alternativen Heilmethode. Ich habe mich von einer Heilpraktikerin homöopathisch behandeln lassen, die schon einigen an Neurodermitis Erkrankten helfen konnte. Ich hatte mich damals von der Schulmedizin abgewandt, da ich wusste, dass die Ärzte bei mir nur die Symptome behandelten und ich unter anderem durch die Medikamente nur noch kränker werden würde. Bei mir hatte die homöopathische Behandlung nur teilweise etwas Erfolg. Aber vor allem habe ich in diesen Jahren sehr unter den Erstverschlimmerungen gelitten. Ich wollte das Haus oft nicht verlassen, so schlimm sah ich aus und der Juckreiz war teilweise unerträglich. Heute weiß ich, dass die negativen Gedanken und die Angst durch diesen Kampf nur noch verstärkt wurden.

Eine Freundin, die kurz vor mir die Ausbildung zur Bioenergetikerin Extrasens (Biosens) abgeschlossen hatte, informierte mich damals über die Bioenergetische Meditation. Sie hatte erfahren, dass die Bioenergetische Meditation bei ihrer Mutter gewirkt hatte und ihr Körper von einer Krankheit geheilt war, bei der die Ärzte nicht mehr hatten weiterhelfen können. Gott sei Dank hat sie dabei an mich gedacht. Ich bin ihr sehr dankbar, dass sie mich informiert hat.

Glückseligkeit durchströmte mich

Ich nahm daraufhin Kontakt mit einer Biosens auf und ließ mir eine Sitzung geben. Ich habe sofort gespürt, dass mir allein nur die Gegenwart von dieser Biosens gut tat. Die Liebe, die sie ausstrahlte, erreichte mein Herz. Ich spürte die Last und den Schmerz und war nur durch ihre Worte und die Hoffnung, die darin lag, zu Tränen gerührt. Mein eindrucksvollstes Gefühl bei der Biomeditation war, als sie ihre Hand an meinem Herzchakra hatte und ich lachen musste, weil mich so eine Glückseligkeit durchströmte.

Ich wusste schon lange, dass ich nicht glücklich war und ich war seit einigen Jahren auf der Suche nach meiner inneren Mitte. Ich hatte eine Ahnung davon, wie es sich anfühlen könnte und ich hatte auch eine Ahnung, dass mir der Glaube an Gott dabei helfen konnte. Ich wusste nur nicht, wie ich dorthin finden sollte. Als ich dann aber bei der Biosens war, fühlte ich den Frieden, der jedes Mal in mich einkehrte. Ich bin sehr dankbar für dieses Geschenk.

Die Biomeditation nahm ich allerdings nur sporadisch in Anspruch. Ich wollte dann aber mehr erfahren. Darüber, wie ich es schaffe, meine Glaubenssätze zu verändern und ich wollte zum Glauben an Gott finden. Ich entschloss mich ungefähr ein Jahr später, die Ausbildung zu machen.

Sie war das Schönste, was ich jemals für mich gemacht habe. Ich habe noch nie so schnell auf mein Gefühl gehört und mich für etwas entschlossen. Ich war sonst immer sehr überlegt und skeptisch und habe alle Fakten miteinander abgewogen. Diesmal ließ ich mich nur von meinem Gefühl leiten und ich war mir sehr sicher, dass mir die Ausbildung gut tun würde.

Seit ich den Kurs gemacht habe, bin ich glücklich

Als ich erfuhr, dass die Ausbildung in Sohland stattfindet, in dem Ort, wo mein Lieblingsopa wohnte und ich meine schönsten Kindheitstage verlebt hatte, war das wie ein Zeichen. Heute weiß ich auch, dass mit diesen schönen Erinnerungen an die Zeit in Sohland auch eine starke Sehnsucht zusammenhängt. Eine Sehnsucht nach einer Zeit als Kind, als die Welt für mich noch in Ordnung war. Aber auch ein Gefühl des Schmerzes, den ich empfand, als sich alles änderte durch die Trennung meiner Eltern. Diese Sehnsucht nach dem Gefühl, das ich aus einer Zeit als Kind bei meinem Opa in Sohland kenne, hat mich die ganzen Jahre begleitet. Heute denke ich, dass ich über diesen Schmerz und diese Sehnsucht wohl meinen Weg zu dieser Ausbildung und zu Gott finden sollte.

Zur Ausbildung angekommen, fühlte ich mich auch innerlich angekommen. Als Viktor Philippi den Raum betrat, kam das Lachen, die innerliche Freude wieder, die ich aus den Kindheitstagen in Sohland kannte und auch schon bei der Biosens wieder erfahren durfte. Ich musste lächeln und konnte eine Weile nicht aufhören.

Seit ich diesen Kurs gemacht habe, bin ich glücklich und fühle Frieden in mir. Ich habe mich verändert. Ich bin viel mehr bei mir selbst. Dadurch ist die Beziehung zu meinem Mann und meinem Kind viel harmonischer geworden. Aber auch die vielen kleinen Alltagsgeschichten kann ich schon viel lockerer annehmen und ruhe mehr in mir.

In spiritueller Hinsicht habe ich viele Antworten bekommen. Bei vielem, was Viktor Philippi sagte oder beschrieb, hatte ich das Gefühl, er spricht mir aus der Seele. Ich hatte mir gewünscht, zum Glauben an Gott zu finden und hatte vor dem Kurs gedacht, ich müsse das erlernen. Aber schon am ersten Tag im Kurs, als Viktor Philippi den Raum betrat, hatte ich den Glauben gefunden, nach dem ich gesucht hatte. Es war ein Gefühl von zu Hause ankommen und frei sein zugleich und mein Herz schlug Purzelbäume vor Freude. Ich spürte eine Kraft um mich herum, die mich leitet und wusste, das ist mein Weg in ein zufriedeneres und glückliches Leben.

Ich musste an meinen Vater denken und wünschte den Kontakt

Der spirituelle Blickwinkel, den ich durch die Ausbildung bekam, hilft mir sehr, mich von Ängsten zu befreien. Ich empfinde die Betrachtung, dass alles nach einer göttlichen Ordnung geschieht, als sehr befreiend. Ich kann dadurch besser annehmen und loslassen und lebe mehr im Hier und Jetzt.

Als mein Opa aus Sohland innerhalb der Ausbildung starb, wusste ich, es sollte so sein. Mit seinem Tod hat er auf der Trauerfeier meinen Vater und mich wieder zusammengeführt und es war genau der Zeitpunkt, als ich innerlich auch soweit war. Ich hatte einige Jahre keinen Kontakt zu meinem Vater gehabt, weil ich ihn mir anders gewünscht hatte. Ich konnte nicht akzeptieren, dass er mir einige Dinge nicht geben konnte. Ich war dadurch sehr verletzt.

Nach der Hälfte des Kurses musste ich immer öfter an meinen Vater denken und mir fielen viele schöne Dinge ein, die mein Vater mir gegeben hatte. Ich hatte das Gefühl, ich könne ihn jetzt so annehmen, wie er ist, und wünschte mir den Kontakt. Ich war mir noch etwas unsicher, ob ich wirklich schon so weit war und wollte die Kontaktaufnahme noch aufschieben, bis ich die Ausbildung beendet hatte. Aber mein Opa entschied es anders durch seinen plötzlichen Tod.

Es war sein größter Kummer, dass mein Vater und ich getrennt waren und er hat mit seinem Tod den Zeitpunkt bestimmt, wann wir uns wieder sehen. Als die Nachricht kam, hatte ich auch gar keine Angst mehr vor einem Wiedersehen. Die Trauerfeier war für mich ein Moment des Abschieds, aber auch des Neuanfangs.

Ich hatte meinen Vater verstanden und vergeben

Ich wurde also wieder nach Sohland geführt und durfte meinen Vater umarmen. Ich hatte alles, was zwischen uns stand, vergeben und verstanden. Ich weiß, dass der Zeitpunkt des Todes meines liebsten Opas kein Zufall war. Mein Vater und ich haben nicht viel miteinander gesprochen, aber unsere Herzen haben kommuniziert. Ich hatte immer große Angst davor, dass ich den Tod meines Opas nicht verkrafte. Ich bin selbst ganz erstaunt, dass ich so gut loslassen konnte. Ich bin sehr dankbar, dass mein Opa nicht schon anderthalb Jahre vorher verstorben ist, als er einen schlimmen Schlaganfall hatte und es wirklich sehr kritisch aussah. Ich glaube jetzt, dass alles so in Ordnung ist, wie es gekommen ist. Es sollte so sein und es gehört zu meinem Weg.

In meinem Inneren hat sich durch die Ausbildung und die Biomeditationen in kurzer Zeit sehr viel bewegt. Ich konnte viele Dinge loslassen, die meine Seele belastet hatten. Meine Haut ist schon während der Ausbildung deutlich besser geworden. Ich habe schon damals gesagt: Es juckt mich nicht mehr. Ich habe die Heilung in meinem Inneren gespürt. Der Weg ist gebahnt und der Körper braucht noch seine Zeit. Jetzt ist noch mal ein dreiviertel Jahr vergangen und mir geht es sehr gut. Meine Haut reagiert noch ab und zu. Aber ich muss jetzt seit über einem Jahr nichts mehr einnehmen oder einschmieren. Ich bin unabhängig und das fühlt sich gut an.

Inzwischen habe ich selbst schon einigen Menschen helfen können. Besonders stolz und froh bin ich, dass ich meinem Vater helfen kann. Mein Vater hat von Geburt an eine Hüftdysplasie schwersten Grades und kann sich inzwischen nur noch mit großen Schmerzen bewegen. Auf ihn wartet laut den Ärzten eine künstliche Hüfte, die aber auch nur eine gewisse Lebensdauer hat und ein Auswechseln ist dann nicht mehr möglich.

Hüftprobleme: Das Morphium konnte deutlich reduziert werden

Vor unserem Wiedersehen konnte mein Vater kaum das Haus verlassen, nahm ständig Morphium, um die Schmerzen zu ertragen und zusätzlich ein Entzündungsmittel und ein Magenmittel gegen die Nebenwirkungen. Seit ich mit ihm mit der Biomeditation arbeite, geht es ständig bergauf. Ihm geht es deutlich besser und er ist lebensfroher. Das Morphium hat er ständig reduziert, ohne dass die Schmerzen sich verschlimmert haben. Auch die gefürchteten Entzugserscheinungen sind ausgeblieben. Das Entzündungs- und Magenmittel braucht er nicht mehr. Er hat schon öfter das Morphium vergessen und will nun auch die letzte Tablette (ist schon die geringste Dosis) versuchen wegzulassen. Ich glaube, es wird klappen. Sein Wunsch vor einem halben Jahr war es, nur die Morphium-Dosis zu halten, denn er musste ja aufgrund der Abhängigkeit bereits erhöhen. Ich habe daran geglaubt, dass wir mit den Biomeditationen mehr schaffen können und ich freue mich, dass ich Recht behalten habe. Der Glaube und die Liebe haben für uns wirklich Berge versetzt.