Raus aus dem Hamsterrad – mit Selbstverantwortung und Disziplin

„Irgendwann hatte ich das Gefühl, mein Leben hatte mich „aufgefressen“. Ich funktionierte nur noch: Familie, Haushalt, Arbeit, Verpflichtungen – ich schaffte alles, egal wie.“

Lieber Viktor,

zunächst einmal vielen lieben Dank an Dich, Ute-Evelyn, Michael, Ariane und alle, die im Hintergrund stehen und uns allen trotz der schwierigen Zeit so einen tollen Kurs ermöglicht haben. Danke von Herzen.

Irgendwann hatte ich das Gefühl, mein Leben hatte mich „aufgefressen“. Ich funktionierte nur noch: Familie, Haushalt, Arbeit, Verpflichtungen – ich schaffte alles, egal wie.

Jeden Tag am Limit kämpfend, kam ich schließlich das erste Mal mit einer Biosens in „Berührung“. Auf der Liege und auch danach weinte ich sehr viel. Ich konnte es zunächst nicht richtig einordnen, aber es ging mir danach tatsächlich besser.

Nach ca. einem Vierteljahr kam in mir wieder der Gedanke hoch: „Ob ich da vielleicht noch einmal hin gehen sollte?“. Von da an tat ich es regelmäßig, am liebsten zu den Intensivtagen. Im Laufe der Zeit hinterfragte ich für mich aber immer mehr: Was sind das für Kristalle, wo legt Sabine ihre Hände auf, was macht Sie da eigentlich mit mir??????

Im ersten Lockdown nahm ich irgendwann meinen großen Sohn mit zur Behandlung. Er war nicht nur durch das Homeschooling und von heute auf morgen erwachsen werden völlig überlastet, sondern mit seiner kleinen zarten Seele litt er immer noch, dass er als „Prinz“ nach der Geburt unseres zweiten Sohnes „vom Thron gestoßen“ worden war. Die Behandlung wurde für uns beide zu einer tollen Erfahrung, die ich nie für möglich gehalten hätte. Mein Großer, der so schwer zur Ruhe zu bekommen war, war auf der Liege innerhalb von Minuten völlig entspannt und verfiel in einen – für ihn – sehr tiefen Schlaf. Sein starkes Zucken während der Behandlung zeigte an, wieviel mein kleiner großer Hase schon zu verarbeiten hatte.

Im letzten Jahr kam dazu, dass mein kleiner Sohn an häufig wiederkehrenden, schweren Bronchitiden litt. Im Dreiwochenrhythmus waren wir im Krankenhaus, weil es ohne Sauerstoffgabe nicht ging. Es war der schlimmste Albtraum für mich, mein Kind so leiden zu sehen – und wie er nach Luft japste. Die ständige Angst um ihn ließ Panikattacken in mir wachsen. Ich konnte nicht mehr schlafen und essen, so groß war die Angst in mir. Das Hamsterrad lief jedoch weiter.

Der schon länger in mir gehegte Wunsch, die Ausbildung zum Biosens zu machen, musste nun endlich Wahrheit werden. Ich wollte meiner Familie – in erster Linie meinen Kindern, die doch die Fülle meines Lebens sind – helfen. Ich wollte es schaffen, dass sie „heiler“ werden. So stand es für mich fest und dank der wundervollen Unterstützung durch meinen Mann meldete ich mich für den Grundkurs zum Biosens als „Heiler“ an.

Gesagt getan. Die Riesenvorfreude wurde mir aber ganz schnell in der ersten Stunde genommen. Mir wurde sehr schnell bewusst, dass ich nur zum “Heiler“ werden kann, wenn ich zunächst selbst heiler werde. Ich musste mich also noch viel intensiver mit mir beschäftigen. Das erzeugte in mir zunächst großen Widerstand, einige Male dachte ich an Abbruch und dass ich das nie schaffen würde. Heute bin ich furchtbar stolz, dass ich durchgehalten habe. Ein Tag ohne eine Biomeditation, ohne in Dankbarkeit, Vergebung und Annahme zu gehen, ohne so vieles mehr, was ich in dem Seminar lernen konnte, wäre heute nicht mehr das Gleiche. Ich muss noch sehr viel lernen, da ich immer noch abdrifte und schnell wieder in alte Muster verfalle. Aber ich versuche es jeden Tag aufs Neue, weil ich so sehr spüre, wie gut es meiner Familie und mir tut.

Seit dem Beginn des Kurses hat sich einiges getan und ich danke jeden Tag dafür. So richtig kann ich es für mich erst jetzt als kleine und große Wunder einschätzen. Mein großer Sohn hat inzwischen deutlich weniger Wutausbrüche (die konnten vorher bis zu einer Stunde anhalten, von schreien bis um sich schlagen war alles dabei). Nun schläft er seit einiger Zeit sogar allein in seinem Zimmer (woran vorher nie zu denken gewesen wäre). Mein kleiner Sohn hat inzwischen ein deutlich gestärktes Immunsystem (wir waren nicht mehr im Krankenhaus). Er mag normalerweise keine Hör-CDs. Aber wenn eine Meditations-CD, besonders „Das Buch der Liebe“ läuft und mein kleiner Mann deine Stimme, lieber Viktor, hört, lauscht er ganz entspannt, wird ganz ruhig und schläft meist in kürzester Zeit ein. Es ist für mich jedes Mal faszinierend – unglaublich, aber wahr.

Ich lerne jeden Tag immer wieder Neues über mich und meine Nächsten und merke auch, dass ich noch so viel zu lernen habe. Ich freue mich aber darauf.

In der Zeit hat sich auch bei mir Einiges getan. Da es leider nicht nur positiv war, muss ich mich manches Mal sehr stark wieder zur Besinnung zurückrufen. Kündigung durch Krankheit meiner Chefin erhalten, Bruch mit meinen Eltern durch ein falsches Wort, alle beiden Kinder aufgrund der Corona-Situation zu Hause, ein nicht mehr aufhörendes Rauschen im Ohr, … aber „Gott sei Dank so und nicht schlimmer“. Alles soll so sein, wie es ist.
Das muss ich erst mal alles für mich annehmen in Dankbarkeit und Vergebung.

Ich will aber dranbleiben und es schaffen. Schon weil ich denke, bereits einige Zusammenhänge zwischen Seele, Geist und Körper verstanden zu haben – doch bei weitem noch nicht alles. Jeden Tag erschließen sich mir neue Zusammenhänge. Es ist unglaublich. Leider spielen mir da immer wieder meine Schwächen in die Karten und so macht sich immer wieder die Ungeduld breit, der Druck erhöht sich und somit steigt letztendlich die Unzufriedenheit. Es ist mir inzwischen alles durchaus bewusst, aber diese Schwächen anzunehmen, ist für mich harte Arbeit.

Meine oft quälenden Kopf- und Rückenschmerzen sind dafür deutlich rückläufig. Meine Angst- und Panikattacken bekomme ich relativ schnell selbst in den Griff. Und aus dem Erschöpfungszustand schaffe ich es auch noch raus – davon bin ich fest überzeugt. Es erfordert Disziplin und nur ich selbst kann etwas für meine Gesundheit tun, auch dies ist mir immer wieder durch deine Worte bewusst.

Ich bin so dankbar, dass ich zu diesem Kurs geführt wurde, aber ich muss noch mehr lernen zu vertrauen. Daran merke ich, wie naiv ich doch in den Kurs gekommen war und wie dankbar ich rausgehe. Im Inneren war mir irgendwie immer bewusst, dass meine Seele und mein Körper nicht im Einklang sind, zwei verschiedene Sprachen sprechen und wie wenig ich mir vertraut hatte, dass es so ist. Danke für diese klärenden Zusammenhänge und die Erkenntnis.

Danke auch für die wundervollen Energieprodukte. Schon die Sicherheit, die sie mir und meiner Familie geben, ist einzigartig. Meine Jungs lieben übrigens die Energie-Tattoos und wählen sie selbst intuitiv aus.

Danke auch für die wundervollen Menschen, die ich im Kurs kennenlernen durfte – besonders meine Sendepartner, bei denen ich zu Beginn manchmal nicht verstand, warum sich genau diese Konstellationen ergeben hatten. Im Nachhinein konnte ich aber immer einen Sinn für mich mitnehmen. Dafür danke.

Nun möchte ich so gerne selbst anderen Menschen mit deiner Methode, der Philippi-Methode, helfen. Ich bin unglaublich dankbar, wenn ich an der Liege stehen darf oder Fernsendungen durchführe. Dieses Gefühl der Liebe, das mich dabei durchströmt, ist unbezahlbar. Bei meinem Mann und meinen Kindern habe ich schon Behandlungen durchgeführt. Bei sehr lieben Freunden, welche sich „gerne mal hinlegen“ würden, bin ich noch gehemmt. Da wird sicherlich noch eine Blockade in mir stecken, die sich vorher lösen muss.

Lieber Viktor, vielen lieben Dank für deine wundervolle Methode, die Du in die Welt hinaus zu uns trägst. Die du mit so viel Liebe, Klarheit und Verständnis weitergibst. Danke, danke, danke!!!!

Viele liebe Grüße
Deine sehr dankbare Biosens-Schülerin