„Ich habe gerade meine Gallensteine verloren!“

Leseprobe aus dem Buch: „Gesund werden mit System“ von Viktor Philippi

2007 bekam ich Brustkrebs. Ich wurde operiert, bekam eine Chemotherapie und Bestrahlung.

Als ich langsam auf dem Weg der Besserung war, ging ich zur Reha. Und dort erkrankte ich plötzlich an einer Hirnhautentzündung. Die Ärzte machten meinem Mann und mir wenig Hoffnung, dass ich wieder gesund werden würde. Doch ich bin eine Kämpfernatur. Und ich wollte leben.

Bis dahin hatte ich mich noch nie mit alternativen Behandlungsmöglichkeiten beschäftigt. Freunde hatten allerdings schon Erfahrungen mit der Biomeditation. Und ich machte einen Termin mit einer Biosens.

Ich erwartete eigentlich nicht viel, legte mich hin, die Sitzung begann. Und ich spürte, wie sich in meinem Körper etwas tat. Überall begann es zu kribbeln, mir wurde warm. Etwas sammelte sich in meinem Kopf und verließ ihn als Strahl. Ich war völlig durch den Wind. Was war das? Wie konnte so etwas passieren?

Ich ging von da an öfter zur Behandlung und ich spürte immer mehr. Mir ging es von Mal zu Mal besser. Ich wurde sogar meinen Heuschnupfen und meine chronische Bronchitis los. Und meine Neugier wuchs.

(…) Sie erzählte mir viel von Viktor Philippi (…) Also besuchte ich einen Abend des Heilens. (…) Neben mir saß eine Frau, die während der Veranstaltung immer unruhiger wurde. Es ging ihr offensichtlich nicht gut und irgendwann sprang sie plötzlich auf und eilte aus dem Saal. Ich dachte noch, ich würde sie wohl nicht wiedersehen. Ich war sicher, dass sie nicht zurückkommen würde. Doch ich irrte mich. Nach einer längeren Zeit kam sie zurück, setzte sich wieder. Es ging ihr immer noch nicht gut, doch sie strahlte. Am Ende des Abends fragte ich sie, ob alles in Ordnung sei. Sie hielt ihren Bauch und sagte: „Ich habe gerade meine Gallensteine verloren.“ Bis zu diesem Moment hatte ich mir nicht vorstellen können, dass es so etwas wie Spontanheilungen tatsächlich gab. Doch mit diesem Erlebnis stand für mich fest, dass ich mich dieser Sache widmen würde.

(…) Und bereits am Abend des ersten Seminartages bemerkte ich, dass sich viel in meinem Körper tat. Es kribbelte und arbeitete überall. Ich spürte viel Wärme und Liebe. Am Ende der beiden Tage qualmte mir der Schädel. So viel war auf mich eingeströmt. Ich war geschafft, erschöpft, aber glücklich.

Ich war dankbar für jede Reaktion und ich ging viel in Vergebung. (…) Es ist faszinierend, wie viel meine Klienten und ich schon spüren. Eine große Herausforderung war meine Tochter. Sie hat viele seelische Probleme, die sie sich nicht eingesteht. Sie hat Nervenlähmungen im Gesicht und starke Kopfschmerzen. Inzwischen geht es ihr schon besser, aber wir werden weiter arbeiten. Ich bin ausgeglichen und glücklich, ich sprudele vor Energie, es geht mir gesundheitlich sehr gut. Und ich werde alles daran setzen, damit das so bleibt. Mit Dankbarkeit, Vergebung und Annahme.