Internationaler Kongress für Theomedizin

Herzlich willkommen auf unserer Kongresseite

Wir bauen die Brücke zwischen Bioenergetischen Wissen, der medizinischen und psychologischen Sicht und der Wissenschaft

Deutlich spürbar wächst das Interesse der Menschen an ganzheitlichen Methoden, die der Gesundheit zu neuer Kraft verhelfen.

Mein ursprünglicher Wunsch, den ich mit diesem Kongress verband, war der Brückenschlag zwischen Schulmedizin, Wissenschaft und Bioenergetischem Heilen. In den Jahren entwickelte sich daraus ein gefragter Fachkongress, der alle meine stillen Hoffnungen übertrifft.

Mit sehr großer Freude registriere ich das wachsende Interesse an Vorträgen der fachkundigen Referenten, die aus der Medizin, der Psychologie, der Pflanzenkunde, der Physik oder der wissenschaftlichen Forschung kommen. Das breite Kongressspektrum zieht jährlich ein aufgeschlossenes und vielseitig interessiertes Publikum an.  Wechselnde Schwerpunktthemen tragen dazu bei, dass die Kongresse immer wieder aufs Neue inspirierend bleiben. Hier treffen sich Ärzte, Therapeuten, Betroffene und Interessenten aller Alters- und Bildungsschichten. Unter den jährlich fast 400 Besuchern befinden sich nicht nur Deutsche, sondern z. B. auch Österreicher, Schweizer, Italiener.

Heutzutage wird ein sehr großes Augenmerk auf den Körper gelegt. Die Schulmedizin trägt dank moderner Diagnosemöglichkeiten und ausgefeilter Operationstechniken sehr viel dazu bei, dass der Körper selbst nach schweren Eingriffen gesunden kann. Dennoch steht sie psychosomatischen Krankheiten, Burnout oder Depressionen oftmals macht- und kraftlos gegenüber. Sie kann den Menschen, denen die Lebenskraft fehlt und die deshalb übermäßig müde sind, noch nicht zufriedenstellend helfen.

Was belebt denn den Körper? Es wird einem unterschwellig suggeriert, er funktioniere von allein. Doch so ist es nicht. Hinter dem, was wir als Körperfunktion bezeichnen, steht ein gigantisches, für das Auge unsichtbares Informationsnetz. Ähnlich wie wir es von dem Nervensystem her kennen, kreisen alle lebenswichtigen Informationen durch dieses energetische Informationsnetz und erreichen zielgerichtet die Organe.

Eine winzige Systemstörung, ausgelöst durch seelische Probleme, kann Beschwerden aller Art verursachen.

Darüber haben Sie vielleicht noch nicht nachgedacht. Sie sollten es jedoch tun, wenn Sie gesünder werden und gesund bleiben wollen. Der Mensch besteht aus Seele, Geist und Körper. Alle drei Ebenen sind miteinander sowohl informatorisch als auch energetisch verschmolzen. Nur deshalb kann der Mensch denken, fühlen und handeln. Die Theomedizin umfasst dies alles, sie ist die Heilkunst für Seele, Geist und Körper.

Der Begriff Psyche ist allen bekannt. Mit ihm lässt es sich besser arbeiten, als mit den Begriffen der Seele und des Geistes, obwohl diese seit ewigen Zeiten verwendet werden.

Was Seele und Geist bedeuten, was sich dahinter verbirgt, wurde bisher von keinem Wissenschaftler genau definiert. Das mag ein Grund dafür sein, dass man heutzutage fast nur noch den Begriff Psyche verwendet. Zahlreiche Gespräche mit Ärzten, Psychologen und Psychiatern zeigten mir, dass unter der Psyche mehr die geistige Ebene verstanden wird. Der Ort unserer Gefühle, die Seele, bleibt unbeachtet. Diese einseitige Betrachtung verhindert das Erkennen vieler tief greifender Zusammenhänge, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit haben.

Schon der griechische Philosoph Platon sagte: „Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen.“

Die Theomedizin ist ein Überbegriff für das Zusammenspiel zwischen Bioenergetischer Meditation, dem Gesunden Denken und der Bioenergie, die während der Biomeditation wirkt. Alles zusammen stärkt auf natürlichem Weg Seele, Geist und Körper sowie Nervensystem, Immunsystem und Stoffwechsel. Fühlt sich die Seele im Körper wohl, hat der Mensch Freude am Leben. Das, was die Seele am meisten quält, sind Ängste (Verlustängste, Existenzängste, Angst vor Tod und Krankheit, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle usw.). Mit Hilfe der Theomedizin kann die Seele von diesen Lasten befreit werden.

Gerade im Bereich Gesundheit wird man als Betroffener oft mit zahlreichen Therapieformen konfrontiert, die Besserung versprechen. Zusätzlich gibt es pharmazeutische Mittel, die dagegen, dafür oder dazu (= ergänzend) gedacht sind, je nachdem, was einem fehlt. Die Flut an Informationen lässt kaum ein Weiterdenken zu. Fragen wie: „Warum bin ich krank? Wie kann ich meine Gesundheit stärken? Wie entsteht eigentlich Krankheit und wie kann sie aufgelöst werden?“, stellen sich die wenigsten Menschen. Doch genau hier, bei der Beantwortung dieser Fragen kommt man ins Nachdenken und vielleicht sogar zu der Erkenntnis, dass Heilung immer bei einem selbst beginnt. Jede Therapieform oder jede Pille kann unterstützend wirken, doch Heilen kann sich der Körper, der Organismus, nur selbst. Aus diesem Grund sollte der Mensch lernen, sich bewusster um die eigene Gesundheit zu kümmern. Das kann ihm niemand abnehmen, denn keiner wird sich so gut um die Gesundheit kümmern, wie man selbst.

Die Theomedizin sieht nicht nur die Gesundheit des Einzelnen, sondern betrachtet auch sein Umfeld, dass einen wesentlichen Einfluss auf den Menschen hat. Gesund kann man nur werden, wenn man zufrieden und glücklich ist – in der Familie, im Beruf. Um das zu erreichen, bedarf es nicht der Veränderung der äußeren Umstände, sondern der inneren Einkehr. 

Für die Bioenergie – so wie ich sie verstehe – gibt es keine Grenzen. Die Grenzen setzt sich der Mensch selbst.

Die sehr vereinfachte Darstellung der Theomedizin beantwortet Ihnen, lieber Leser, hoffentlich Ihre ersten Fragen zum Begriff Theomedizin, zur Heilkunst für Seele, Geist und Körper.

In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema des Kongresses: „Aus dem Takt?! Wenn der Lebensmotor ins Stocken gerät…“

Wenn Sie offen sind für ganzheitliche Therapien zur Stärkung der Gesundheit, qualifizierten und dennoch leicht verständlichen Fachvorträgen oder auch gern einmal Ihr Energiefeld messen lassen möchten, dann sind Sie auf unserem Kongress sehr gut aufgehoben.

Wir laden Sie ein, in einer lockeren Atmosphäre mehr über die Möglichkeiten der Schulmedizin und Alternativmedizin zur Stärkung Ihrer Gesundheit zu lernen.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen den Mut, neue Wege zu gehen. Und hoffe, dass Sie sich selbst erkennen und zu sich, zu Ihrer inneren Mitte, finden und somit glücklich werden. 

Herzlichst, Ihr Viktor Philippi

Bericht von Dr. Heinz Möller: Mit Dauermigräne zur Probandenstudie

Es war im Sommer 2004, als meine Frau Dagmar von einer derartigen Dauermigräne geplagt war, dass sie auf der zehnteiligen Schmerzskala tage-, schließlich wochenlang zwischen Stufe Acht und Zehn lag. Gut ausgesuchte homöopathische Mittel wirkten nur noch kurz, oft nur für Stunden, um anschließend in der Wiederholungsgabe kaum noch oder keine Wirkung mehr aufzuweisen. Konventionelle Schmerzmittel zeigten ein ähnliches Profil, solche vom Opiattyp machten sogar nur Nebenwirkungen.

Beim Blättern in der „Medical Tribune“ stieß ich im Juli 2004 auf eine Anzeige, in der Kranke mit chronischen Schmerzen für eine Studie der PSI-Tage in Basel gesucht wurden. Ich fragte meine Frau, nicht ganz ernst gemeint, ob wir das ausprobieren sollten. Sie antwortete, dass sie nicht wisse, ob sie die Zeit von August bis November durchhalten könne, doch sie wolle es unbedingt versuchen. Irgendwie haben wir es dann geschafft.

Archiv Theomedizin Magazine ab 2013

Blättern Sie online durch die letzten Ausgaben unserer Magazine….